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  • Achtsamkeit im Alltag: 21 einfache Wege zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe

    Achtsamkeit im Alltag: 21 einfache Wege zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe

    Wie du lernst, langsamer zu werden, bewusster zu leben und auch in einem vollen Alltag immer wieder bei dir anzukommen

    Du hast eigentlich gar nicht so viel Zeit. Trotzdem ist dein Kopf ständig beschäftigt.

    Was muss ich noch erledigen?
    Habe ich diese E-Mail beantwortet?
    Was steht morgen an?
    Was darf ich heute nicht vergessen?
    Warum hat mich diese eine Bemerkung eigentlich so beschäftigt?

    Während du eine Sache erledigst, denkst du bereits an die nächste. Während du mit jemandem sprichst, überlegst du vielleicht schon, was danach ansteht. Und wenn du abends endlich auf dem Sofa sitzt, ist dein Körper zwar müde – dein Kopf aber noch lange nicht.

    Viele Menschen wünschen sich deshalb mehr Gelassenheit im Alltag, weniger Stress und wieder mehr innere Ruhe. Doch dafür musst du nicht dein ganzes Leben verändern. Oft beginnt Achtsamkeit viel kleiner.

    Mit einem bewussten Atemzug.
    Mit einer kurzen Pause.
    Mit einer Mahlzeit ohne Handy.
    Mit einem Spaziergang, bei dem du nicht gleichzeitig Nachrichten liest oder mit dem bewussten Entschluss, nicht auf jeden Reiz sofort reagieren zu müssen.

    Denn achtsamer zu leben bedeutet nicht, einen perfekten, stressfreien Alltag zu führen. Es bedeutet, den eigenen Alltag wieder bewusster wahrzunehmen.

    24 Tage für dich

    Was bedeutet Achtsamkeit eigentlich?

    Achtsamkeit klingt für viele zunächst nach Meditation, Yoga oder langen stillen Stunden. Das kann dazugehören. Es ist aber nicht die einzige Möglichkeit. Im Kern geht es darum, die Aufmerksamkeit bewusst auf das zu richten, was gerade passiert – auf Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen oder die Umgebung – ohne sofort alles bewerten oder verändern zu müssen. Genau dieses bewusste Wahrnehmen gehört auch zu klassischen Achtsamkeitstrainings.

    Du kannst also achtsam sein, während du:

    • Kaffee trinkst
    • duschst
    • spazieren gehst
    • kochst
    • mit einem Menschen sprichst
    • auf dem Balkon sitzt
    • einen Sonnenuntergang beobachtest
    • deine Wohnung aufräumst
    • im Zug aus dem Fenster schaust

    Der Unterschied liegt nicht unbedingt darin, was du tust. Der Unterschied liegt darin, wie bewusst du es tust. Ein kleines Beispiel Du trinkst morgens deinen Kaffee.

    Variante eins: Kaffee einschenken, Handy nehmen, Nachrichten lesen, E-Mails überfliegen, über den nächsten Termin nachdenken und nebenbei feststellen, dass die Tasse schon leer ist.

    Variante zwei: Du setzt dich hin. Du riechst den Kaffee. Du spürst die Wärme der Tasse. Du nimmst den ersten Schluck bewusst wahr. Für zwei Minuten bist du einfach dort.

    Der Kaffee ist derselbe. Aber dein Erleben ist ein anderes.

    Genau hier beginnt Achtsamkeit im Alltag.

    Warum wir uns so schwer entspannen können

    Unser Alltag ist voller Unterbrechungen. Dazu kommen unsere eigenen Gedanken.

    Wir planen, vergleichen, bewerten, erinnern uns, sorgen uns und versuchen gleichzeitig, möglichst viel zu erledigen. So entsteht leicht ein Zustand, in dem wir zwar ständig beschäftigt sind, aber nur selten wirklich anwesend. Das Problem ist dabei nicht unbedingt, dass wir zu wenig Zeit haben.

    Manchmal fehlt uns vielmehr die Fähigkeit, zwischen den einzelnen Anforderungen bewusst umzuschalten. Wir nehmen den Stress der einen Situation mit in die nächste. Die Arbeit endet, aber die Gedanken bleiben. Das Gespräch ist vorbei, aber wir beschäftigen uns noch Stunden damit. Der Tag ist geschafft, aber innerlich laufen die To-do-Listen weiter.

    Bewusste Pausen können helfen, diese dauerhafte Anspannung zu unterbrechen. Gesundheitsinformationen des Bundes weisen darauf hin, dass regelmäßige Ruhephasen und Entspannung dazu beitragen können, Stress entgegenzuwirken und die Balance zwischen Anspannung und Erholung zu unterstützen.

    Achtsamkeit im Alltag

    Achtsamkeit bedeutet nicht, immer entspannt zu sein

    Das ist einer der wichtigsten Gedanken überhaupt. Wenn du Achtsamkeit mit dem Ziel beginnst, nie wieder gestresst zu sein, entsteht sofort neuer Druck.

    Dann wird aus: „Ich möchte gelassener werden.“

    Und schnell: „Warum bin ich schon wieder gestresst? Ich sollte doch entspannter sein.“

    Das ist das Gegenteil von Gelassenheit.

    Achtsamkeit bedeutet nicht:

    • keine negativen Gedanken mehr zu haben
    • niemals genervt zu sein
    • immer positiv zu denken
    • jede Situation gelassen hinzunehmen
    • ständig meditieren zu müssen
    • einen perfekten Alltag zu führen

    Achtsamkeit bedeutet zunächst:

    Ich bemerke, was gerade in mir passiert.

    Ich bin gestresst. Ich bin müde. Ich ärgere mich. Ich habe Angst. Ich bin ungeduldig. Ich bin gerade völlig überfordert.

    Allein dieses Wahrnehmen kann einen Unterschied machen. Denn zwischen einem Gefühl und deiner Reaktion darauf kann ein kleiner Moment entstehen. Und in diesem Moment liegt eine wichtige Möglichkeit: Du musst nicht automatisch reagieren.

    21 einfache Wege zu mehr Achtsamkeit und Gelassenheit im Alltag

    Du brauchst keine komplizierte Methode.

    Die folgenden Übungen kannst du direkt in deinen normalen Tagesablauf integrieren.

    1. Beginne den Tag nicht sofort mit deinem Handy

    Für viele Menschen beginnt der Tag mit einem Blick auf das Smartphone. Noch bevor du richtig bei dir angekommen bist, beschäftigst du dich bereits mit den Gedanken anderer Menschen.

    Versuche stattdessen, die ersten Minuten bewusst dir selbst zu überlassen.

    Trinke ein Glas Wasser.
    Öffne das Fenster.
    Atme einige Male ruhig ein und aus.
    Schau nach draußen.
    Frag dich: Wie möchte ich mich heute fühlen?
    „Wie möchte ich durch diesen Tag gehen?“

    2. Die 30-Sekunden-Pause

    Du brauchst keine Stunde Meditation. Halte einfach zwischendurch für 30 Sekunden inne.

    Stelle beide Füße auf den Boden.
    Atme ruhig ein. Atme langsam aus.
    Schau dich um.
    Was siehst du?
    Was hörst du?
    Wie fühlt sich dein Körper an?
    Mehr musst du nicht tun.

    Diese kleinen Unterbrechungen können dabei helfen, den automatischen „Autopiloten“ des Alltags kurz zu unterbrechen. Achtsamkeitsübungen arbeiten unter anderem genau mit dieser bewussten Wahrnehmung von Alltagssituationen.

    3. Mache aus Übergängen kleine Ruheinseln

    Ein besonders einfacher Trick: Nutze die Momente zwischen zwei Dingen.

    Nach einem Telefonat.
    Vor dem nächsten Termin.
    Wenn du das Auto abstellst.
    Bevor du die Wohnung betrittst.
    Nach der Arbeit.
    Bevor du zu Bett gehst.
    Statt sofort zur nächsten Aufgabe zu springen, gönnst du dir zehn bis dreißig Sekunden.
    Ankommen.
    Das klingt unspektakulär.
    Aber genau solche kleinen Übergänge können einen hektischen Tag deutlich bewusster machen.

    4. Eine Mahlzeit ohne Bildschirm

    Wie oft essen wir, während wir gleichzeitig etwas anderes machen?

    Fernsehen. Handy. E-Mails. Nachrichten.
    Probiere einmal täglich eine Mahlzeit ohne Bildschirm.
    Du musst dabei nicht besonders „achtsam“ aussehen.
    Du musst nur essen.
    Und zwar wirklich essen.

    5. Übe den bewussten Atemzug

    Wenn du merkst, dass du angespannt bist, versuche nicht unbedingt sofort, deine Gedanken zu lösen.
    Beginne mit deinem Körper.
    Atme bewusst ein. Und langsam wieder aus.
    Wiederhole das einige Male.
    Bewusstes Atmen wird auch in Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen eingesetzt.
    Wichtig ist dabei nicht, möglichst perfekt zu atmen.

    Es geht darum, deine Aufmerksamkeit für einen Moment aus dem Gedankenkarussell zurück in den gegenwärtigen Moment zu bringen.

    6. Mache einen Spaziergang ohne Podcast

    Podcasts, Hörbücher und Musik sind wunderbar. Aber manchmal brauchen Kopf und Sinne nicht noch mehr Informationen. Gehe zehn oder zwanzig Minuten ohne Kopfhörer.

    Höre: den Wind, die Vögel, deine Schritte oder die Geräusche der Straße.
    Nimm wahr, was du siehst. Du musst während dieses Spaziergangs nichts erreichen.

    Der Spaziergang ist bereits das Ziel.

    7. Erledige eine Sache nach der anderen

    Multitasking fühlt sich häufig produktiv an. Aber versuche einmal das Gegenteil. Diese Form von bewusster Aufmerksamkeit kann den Alltag ruhiger wirken lassen. Du musst nicht alles gleichzeitig lösen. Eine Sache. Dann die nächste.

    8. Beantworte nicht jede Nachricht sofort

    Erreichbarkeit ist nicht dasselbe wie Verfügbarkeit. Nur weil eine Nachricht angekommen ist, bedeutet das nicht automatisch, dass du sofort reagieren musst. Frage dich: Muss ich jetzt antworten? Oder kann das warten?

    Diese kleine Frage kann erstaunlich viel verändern. Denn Gelassenheit bedeutet auch, nicht jedem äußeren Impuls sofort folgen zu müssen.

    9. Beobachte deine Gedanken, statt ihnen sofort zu glauben

    Ein Gedanke ist ein Gedanke. Nicht automatisch eine Tatsache.

    Wenn du denkst: „Das wird bestimmt schiefgehen.“
    Kannst du einmal innehalten und fragen: Weiß ich das wirklich – oder befürchte ich es nur?

    Wenn du denkst: „Ich muss das alles heute schaffen.“
    Frage dich: Muss ich das wirklich?

    Wenn du denkst: „Ich darf keine Fehler machen.“
    Frage dich: Wer sagt das?
    Solche Fragen können helfen, automatische Denkmuster sichtbar zu machen.

    10. Übe bewusstes Nichtstun

    Das klingt für viele Menschen erstaunlich schwierig.

    Setze dich zehn Minuten hin. Kein Handy. Kein Buch. Kein Podcast. Einfach sitzen.

    Vielleicht kommt Langeweile. Vielleicht kommen Gedanken. Vielleicht wirst du unruhig.
    Das ist nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass die Übung nicht funktioniert. Es kann schlicht bedeuten, dass du nicht mehr ständig von außen beschäftigt wirst.

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    11. Schaffe einen Feierabend-Übergang

    Wenn Arbeit und Privatleben ineinanderfließen, fehlt oft ein klarer Abschluss.

    Schaffe deshalb ein kleines Ritual.

    Zum Beispiel: Laptop schließen. Schreibtisch verlassen. Fenster öffnen. Kurz spazieren gehen. Duschen. Kleidung wechseln. Tee machen. Und dabei bewusst denken:

    Der Arbeitstag ist für heute beendet.
    Nicht alle Probleme müssen bis morgen gelöst werden.

    12. Frage dich: Was kann ich heute loslassen?

    Am Abend kannst du dir drei Fragen stellen:

    Was war heute wichtig?
    Was hat mir heute gutgetan?
    Was darf bis morgen warten?

    Gerade die dritte Frage ist wichtig. Denn nicht alles, was ungelöst ist, muss noch heute gelöst werden.

    13. Ersetze „Ich muss“ durch „Ich entscheide“

    Dieser kleine Sprachwechsel kann überraschend viel bewirken. „Ich muss noch Sport machen.“ wird zu: „Ich entscheide mich, mich heute zu bewegen.“

    „Ich muss noch arbeiten.“ wird zu: „Ich entscheide mich, diese Aufgabe jetzt zu erledigen.“ Das bedeutet nicht, dass Verpflichtungen verschwinden. Aber du nimmst deine eigene Handlungsmacht wieder stärker wahr.

    14. Lerne, kleine Dinge wieder zu genießen

    Wann hast du zuletzt etwas getan, ohne es fotografieren, teilen oder optimieren zu müssen? Unser Leben besteht nicht nur aus großen Ereignissen. Die Qualität unseres Alltags entsteht aus unzähligen kleinen Momenten.

    15. Übe Dankbarkeit – aber ohne Zwang

    Dankbarkeit kann helfen, die Aufmerksamkeit bewusst auf Positives zu richten.

    Dabei muss es keine lange Liste sein. Am Abend reicht eine Frage: Was war heute schön?
    Es muss nichts Großes sein.

    16. Erlaube dir, nicht produktiv zu sein

    Ein besonders wichtiger Punkt für Menschen, die sich selbst stark über Leistung definieren.

    Nicht jede freie Minute muss einen Nutzen haben. Du darfst lesen, ohne etwas daraus lernen zu müssen. Du darfst spazieren gehen, ohne Schritte zu zählen. Du darfst auf dem Sofa liegen, ohne gleichzeitig einen Podcast zu hören. Du darfst einen Nachmittag vertrödeln.

    Erholung muss nicht produktiv sein, um wertvoll zu sein.

    17. Setze bewusst Grenzen

    Mehr Gelassenheit entsteht nicht nur durch Entspannung. Manchmal entsteht sie dadurch, dass eine Belastung gar nicht erst entsteht.

    Frage dich: Was kostet mich regelmäßig unnötig Energie? Manchmal ist die beste Entspannung deshalb nicht eine weitere Entspannungsübung. Sondern ein klares: „Heute nicht.“

    18. Mache aus Pausen echte Pausen

    Eine Pause ist nicht automatisch eine Pause. Wenn du während deiner Pause E-Mails beantwortest, Nachrichten liest und deine Einkaufsliste aktualisierst, bekommt dein Kopf möglicherweise weiterhin Input. Versuche deshalb, Pausen wirklich zu nutzen. Aufstehen. Fenster öffnen. Kurz nach draußen. Ein paar Schritte gehen. Wasser trinken. Atmen. Nichts erledigen.

    Pause bedeutet nicht: andere Aufgaben erledigen.

    19. Schaffe einen ruhigen Abend

    Der Abend ist eine besonders gute Zeit, um Achtsamkeit und Gelassenheit zu verbinden.

    Du könntest eine kleine Abendroutine entwickeln:
    10 Minuten aufräumen
    5 Minuten für den nächsten Tag vorbereiten
    10 Minuten lesen
    5 Minuten bewusst atmen
    Handy weglegen

    Du musst nicht jeden Abend alles davon machen. Entscheidend ist das Signal an deinen Körper und deinen Kopf:
    Jetzt beginnt die ruhigere Phase des Tages.
    Ausreichender Schlaf und bewusste Ruhephasen gehören ebenfalls zu den grundlegenden Empfehlungen für einen gesundheitsfördernden Umgang mit Stress.

    20. Frage dich immer mal wieder: Was brauche ich gerade?

    Diese Frage ist erstaunlich wirkungsvoll.

    Nicht: Was sollte ich tun? Sondern: Was brauche ich gerade?
    Achtsamkeit bedeutet auch, die eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen.

    21. Mache aus Achtsamkeit keine neue Pflicht

    Das ist vielleicht die wichtigste Übung von allen. Du musst nicht jeden Tag perfekt achtsam sein. Du musst nicht jeden Tag meditieren. Du musst nicht alle Übungen durchführen. Du musst nicht irgendwann den Zustand erreichen, in dem dich nichts mehr stresst.

    Achtsamkeit ist kein weiteres Projekt, das du erfolgreich abschließen musst.

    Sie ist vielmehr eine Einladung, immer wieder zurückzukommen. Zurück zu deinem Atem. Zurück zu deinem Körper. Zurück zu dem Moment. Zurück zu dir.

    Die 3-Pausen-Regel für einen ruhigeren Tag

    Wenn du nicht alle 21 Ideen ausprobieren möchtest, beginne mit nur einer. Oder noch besser: Mit drei kleinen Pausen.

    Morgens Bevor du dein Handy ansiehst: 3 bewusste Atemzüge.

    Mittags Bevor du mit der nächsten Aufgabe beginnst: 30 Sekunden innehalten.

    Abends Bevor du ins Bett gehst: Eine Sache benennen, die heute schön war.

    Das dauert insgesamt vielleicht zwei Minuten. Aber du hast damit etwas Wichtiges verändert: Du hast drei bewusste Momente in deinen Tag eingebaut.

    Eine 7-Tage-Challenge für mehr Gelassenheit

    Du möchtest ausprobieren, ob mehr Achtsamkeit im Alltag tatsächlich etwas für dich verändert? Dann probiere diese kleine 7-Tage-Achtsamkeits-Challenge.

    Tag 1 – Ohne Handy

    Eine Mahlzeit ohne Smartphone.

    Tag 2 – Langsam

    Gehe zehn Minuten bewusst langsamer als sonst.

    Tag 3 – Wahrnehmen

    Nimm fünf Dinge bewusst wahr, die du normalerweise übersiehst.

    Tag 4 – Eine Sache

    Erledige eine Aufgabe ohne nebenbei etwas anderes zu tun.

    Tag 5 – Stille

    Verbringe zehn Minuten ohne Musik, Podcast oder Bildschirm.

    Tag 6 – Loslassen

    Schreibe drei Dinge auf, die du heute nicht mehr lösen musst.

    Tag 7 – Nur für dich

    Nimm dir mindestens 20 Minuten für etwas, das dir Freude macht – ohne Leistungsziel.

    Und dann frage dich: Was hat sich verändert?
    Nicht unbedingt dein Leben. Vielleicht nur dein Tempo. Vielleicht deine Aufmerksamkeit. Vielleicht deine Stimmung. Vielleicht hast du gemerkt, dass kleine Pausen tatsächlich einen Unterschied machen.

    Mehr Gelassenheit bedeutet nicht weniger Leben

    Manchmal entsteht der Eindruck, ein achtsames Leben müsse langsam, still und zurückgezogen sein.

    Das muss es überhaupt nicht.

    Du kannst ehrgeizig sein.
    Du kannst viel arbeiten.
    Du kannst reisen.
    Du kannst Projekte verfolgen.
    Du kannst Ziele haben.
    Du kannst ein volles Leben führen.

    Gelassenheit bedeutet nicht, weniger vom Leben zu wollen.
    Es bedeutet, nicht ständig gegen den Moment anzukämpfen.
    Du kannst ambitioniert sein und trotzdem Pausen machen.
    Du kannst viel erreichen und trotzdem langsam einen Kaffee trinken.
    Du kannst Verantwortung übernehmen und trotzdem Grenzen setzen.
    Du kannst Probleme lösen und trotzdem nicht jede Minute darüber nachdenken.
    Vielleicht besteht die Kunst gar nicht darin, weniger zu erleben.
    Vielleicht besteht sie darin, mehr von dem zu erleben, was tatsächlich gerade passiert.

    Warum kleine Schritte oft besser funktionieren

    Wenn du dein Leben verändern möchtest, ist die Versuchung groß, alles auf einmal zu verändern.

    Eine Gewohnheit. Ein Moment. Ein Schritt.

    Zum Beispiel: Ab heute trinkst du deinen ersten Kaffee ohne Handy. Das ist alles.
    Wenn daraus eine feste Gewohnheit geworden ist, kommt vielleicht die nächste kleine Veränderung hinzu.
    So wird Achtsamkeit nicht zu einem zusätzlichen Projekt.
    Sie wird Teil deines Lebens.

    Ein Gedanke, den du mitnehmen kannst

    Du musst nicht auf den nächsten Urlaub warten, um zur Ruhe zu kommen.
    Du musst nicht erst alle Aufgaben erledigt haben.
    Du musst nicht erst dein Leben perfekt organisieren.
    Und du musst nicht erst ein anderer Mensch werden.
    Du kannst mitten in deinem jetzigen Leben anfangen.
    Beim nächsten Atemzug.
    Beim nächsten Kaffee.
    Beim nächsten Spaziergang.
    Beim nächsten Gespräch.
    Bei der nächsten Pause.

    Ein ruhigeres Leben beginnt nicht unbedingt mit weniger Aufgaben. Es beginnt oft damit, dass wir nicht mehr jeden Moment mit einer neuen Aufgabe füllen.

    24 Tage für dich

    24 Tage nur für dich

    Wenn du diesen Gedanken vertiefen und dir bewusst regelmäßig kleine Auszeiten schaffen möchtest, kann dich das Buch „24 Tage für dich“ dabei begleiten.

    Es lädt dazu ein, dir über 24 Tage hinweg bewusst Zeit für dich zu nehmen und dich mit Achtsamkeit, Gelassenheit und einem bewussteren Umgang mit dem eigenen Alltag auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht darum, noch eine weitere Verpflichtung in deinen Kalender aufzunehmen. Vielmehr geht es um kleine Momente, in denen du innehältst, nach innen schaust und dir selbst wieder etwas mehr Aufmerksamkeit schenkst.

    24 Tage – 24 kleine Auszeiten – und jeden Tag ein Moment, der nur dir gehört.

    Blick ins BUCH „24 Tage für Dich – 24 Lebensweisheiten aus Japan.

    Dein Alltag muss nicht perfekt werden

    Vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis:


    Du musst nicht erst ein perfektes Leben führen, um dich wohlzufühlen. Auch wenn du dich über etwas ärgerst, kannst du wahrnehmen, was gerade passiert. Auch wenn nicht alles nach Plan läuft, kannst du dir selbst mit etwas mehr Ruhe begegnen. Gelassenheit bedeutet nicht, dass das Leben keine Herausforderungen mehr bereithält.

    Gelassenheit bedeutet, dass du lernst, dir selbst auch mitten in diesen Herausforderungen immer wieder einen Moment Ruhe zu geben.

    Atme ein.

    Atme aus.

    Spüre deine Füße auf dem Boden.

    Höre, was um dich herum passiert.

    Und dann frage dich:

    „Bin ich gerade wirklich hier?“

    Vielleicht ist genau das dein erster Schritt zu mehr Achtsamkeit im Alltag.

    Mehr Bücher gibts beim Adomee-Verlag

    Danke.

  • Adventskalender Buch – Adventskalender für Frauen machen den Advent schöner

    Adventskalender Buch – Adventskalender für Frauen machen den Advent schöner

    Advent ist mehr als eine Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Für viele Frauen, die mitten im Leben stehen, ist es die Einladung, einmal bewusst innezuhalten. Statt nur durch Termine, To-dos und Erwartungen zu rennen, darf der Advent ein Raum für Entschleunigung, Achtsamkeit und Selbstfürsorge sein.

    Worum geht es im Advent?

    Es geht darum, die dunklen Tage mit Licht zu füllen – im eigenen Zuhause, aber auch im Herzen. Eine Kerze anzuzünden, eine Tasse Tee in Ruhe zu trinken, Zeit mit der besten Freundin oder der Mama zu teilen. Kleine Rituale, die Kraft geben und daran erinnern: Du musst nicht alles perfekt machen. Viel wichtiger ist, den Moment bewusst zu leben.

    Für Frauen in der Lebensmitte bedeutet Advent auch, sich selbst etwas Gutes zu tun, statt nur für andere zu sorgen. Es ist die Chance, Balance zu finden zwischen Fürsorge für andere und der Fürsorge für sich selbst – und vielleicht sogar, alte Traditionen neu zu erfinden: nicht als Pflicht, sondern als Quelle von Geborgenheit, Nähe und Gelassenheit.

    10 Ideen für einen schönen Advent

    1. Kerzenritual am Abend
      Jeden Abend eine Kerze anzünden, kurz innehalten, tief atmen und bewusst den Tag loslassen.
    2. Lieblingsmensch-Date
      Einen Nachmittag mit der besten Freundin oder Mama einplanen – Kaffee, Tee oder Glühwein und einfach Zeit füreinander.
    3. Adventstagebuch
      Jeden Tag drei schöne Dinge notieren – kleine Glücksmomente, Dankbarkeit oder Gedanken, die wärmen.
    4. Achtsamer Spaziergang
      Im Winterwald oder in der Stadt: bewusst langsamer gehen, die Lichter und Gerüche aufnehmen und tief durchatmen.
    5. Plätzchen-Backdate
      Statt Stress: ein gemeinsamer Backnachmittag mit Musik, Lachen und Keksen – Perfektion ist unwichtig.
    6. Kleine Wellness-Auszeit zu Hause
      Ein warmes Bad mit Duftöl, ein Gesichtsöl oder eine selbstgemachte Maske – 30 Minuten nur für dich.
    7. Handyfreie Zeit
      Ein Abend pro Woche ohne Bildschirm – Kerzen, Tee, Musik oder ein gutes Buch.
    8. Leseritual
      Jeden Adventssonntag ein Kapitel aus einem besonderen Buch lesen – wie eine kleine Tradition nur für dich.
    9. Bewusst schenken
      Statt Konsumrausch: selbstgemachte Kleinigkeiten, gemeinsame Zeit oder persönliche Worte verschenken.
    10. Adventsmeditation
      Morgens oder abends fünf Minuten still sitzen, bewusst atmen und sich fragen: Was brauche ich heute, um mich wohlzufühlen?
    Adventskalender für mehr Achtsamkeit

     

    BUCH: Adventskalender für mehr Achtsamkeit

    Möchtest du gerne dem Stress der Vorweihnachtszeit entfliehen? Sehnst du dich nach Zeit für dich selbst? Willst du einen erfüllenden Advent mit inspirierenden Impulsen erleben?
    Dann schenke dir selbst oder einer lieben Freundin Momente der Ruhe und Gelassenheit mit diesem Mitmach-Adventskalender für mehr Achtsamkeit.
    Jeden Tag im Advent gewinnst du eine besondere und glückliche Zeit mit

    • 💙24 kreativen Fragen
    • 💙24 inspirierenden Zitaten
    • 💙24 individuellen Mitmach-Ideen oder Affirmationen
    • 💙24 x ein anregendes und fröhliches Motto für den Tag
    • 💙24 Seiten mit Raum für deine Gefühle und Reflektion

    Finde zu dir selbst und erlebe eine gelassene Weihnachtszeit in innerem Frieden und Vorfreude auf das Fest. Schenke dir selbst Momente der Achtsamkeit und Gelassenheit und sorge für dich, in dem du dir täglich Zeit für dich selbst nimmst.

    Adventskalender für mehr Achtsamkeit (Blick ins Buch bei Amazon) erhältlich auch im Buchhandel.

    Lieblingsmensch Adventskalender

    BUCH: Lieblingsmensch Adventskalender

    Der Advent vergeht oft viel zu schnell – voller Hektik, Termine und To-do-Listen. Doch eigentlich sehnen wir uns in dieser besonderen Zeit nach etwas ganz anderem: Nähe, Ruhe und echten Herzensmomenten. Genau hier setzt der Lieblingsmensch-Adventskalender an.

    Statt Schokolade findest du in diesem Buch 24 kleine Erlebnisse für Herz und Seele:
    ✨ Mini-Aufgaben für gemeinsame Momente – die euch über Distanz verbindet
    ✨ Inspirierende Tagesmottos, die euch durch den Advent tragen
    ✨ Journaling-Fragen, die zu ehrlichen Gedanken und wertvollen Erinnerungen führen
    ✨ Affirmationen und Achtsamkeitsübungen für mehr Gelassenheit und innere Ruhe
    ✨ Platz für eure persönlichen Notizen und Erinnerungen

    Das Schönste: Ihr könnt den Kalender parallel nutzen – jede von euch mit ihrem eigenen Buch. Oder du überraschst deinen Herzensmenschen täglich mit den Aufgaben per Nachricht, Sprachnotiz oder kleinem Foto. So entsteht ein Ritual, das euch verbindet – Tag für Tag.

    💛 Kleine Überraschungen
    💚 Gemeinsames Lachen
    💙 Nähe, die man spürt – auch wenn man nicht zusammen ist
    💜 Erinnerungen, die lange nach Weihnachten wärmen

    Dieser Adventskalender ist mehr als ein Buch. Er ist ein liebevoller Begleiter, ein Band zwischen zwei Menschen, ein Ritual, das Herz und Seele berührt.

    🎁 Schenke in diesem Jahr nicht nur Dinge – sondern das, was wirklich bleibt: Zeit, Freude und Herzensnähe.

    Blick ins Buch bei Amazon

    Warum kleine Momente oft die größten Geschenke sind

    Die Adventszeit ist oft voll mit Terminen, Geschenke-Einkaufslisten und Hektik. Dabei geht es eigentlich um etwas ganz anderes: um Nähe, Wärme und die kleinen Momente, die uns durch den Winter tragen.
    Ein Adventskalender muss nicht immer aus Schokolade, Beautyprodukten oder teuren Kleinigkeiten bestehen. Viel wertvoller ist ein Kalender, der Zeit, Achtsamkeit und Verbindung schenkt – für dich und deine beste Freundin, deine Mama oder deinen Lieblingsmenschen.

    🎁 Adventskalender mal anders – 24 Momente statt Dinge

    Statt materieller Geschenke könntest du 24 kleine „Zeitgeschenke“ verpacken – kleine Zettelchen, liebevoll aufgeschrieben, vielleicht dekoriert mit Fotos oder Symbolen. Dahinter verbergen sich Ideen für gemeinsame Erlebnisse, kleine Rituale oder achtsame Pausen.

    Beispiele:

    • Ein gemeinsamer Winterspaziergang mit heißem Tee in der Thermoskanne
    • Zusammen Plätzchen backen und Weihnachtsmusik hören
    • Ein Brief, in dem du deiner Freundin sagst, warum sie so wertvoll für dich ist
    • Eine kleine Meditation oder Atemübung für mehr Ruhe im Alltag
    • Ein Abend „Handy aus – nur wir beide“

    🌸 Achtsamkeit im Advent

    Achtsamkeit bedeutet, den Moment bewusst zu erleben – ohne Hetze, ohne Druck. Ein Adventskalender mit Achtsamkeitsmomenten kann so helfen, der stressigen Vorweihnachtszeit Gelassenheit und Wärme zu geben.

    Kleine Ideen für achtsame Türchen:

    • Dankbarkeitstagebuch für drei Dinge, die schön waren
    • Eine 5-Minuten-Atemübung zum Runterkommen
    • Eine gemeinsame Yoga-Einheit oder sanfte Dehnrunde
    • Eine Kerze entzünden und still ein paar Minuten genießen

    🤍 Gemeinsame Zeit – das wertvollste Geschenk

    Ob mit deiner besten Freundin, deiner Mama oder deinem Lieblingsmenschen: Zeit ist heute das größte Geschenk, das wir machen können. Ein Adventskalender, der genau diese Momente schenkt, wird nicht nur die Vorfreude auf Weihnachten größer machen – er schafft Erinnerungen, die bleiben.

    Und ganz ehrlich: Wer denkt in einem Jahr noch an die 24 Mini-Gadgets oder Schokostücke? Aber an die Abende mit Tee, Lachen und Herzgesprächen erinnern wir uns noch lange.

    ✨ Fazit

    Ein Adventskalender für Achtsamkeit und gemeinsame Zeit ist viel mehr als ein Geschenk. Er ist ein Symbol dafür, dass wir einander wichtig sind – dass wir im hektischen Alltag innehalten und sagen: Du bist mein Lieblingsmensch. Mit dir möchte ich diese besondere Zeit teilen.

    Vielleicht ist genau das der Adventskalender, den du dieses Jahr verschenkst – oder dir selbst wünschst.

    Adventskalender Achtsamkeit
  • Was bringt mir Resilienz und die Resilienzfaktoren? 7 Säulen der Resilienz und Tipps zur Umsetzung

    Was bringt mir Resilienz und die Resilienzfaktoren? 7 Säulen der Resilienz und Tipps zur Umsetzung

    Manche Menschen kann irgendwie nichts umhauen. Sie kommen gut durch Krisen und finden Lösungen. Sie sind resilient und handeln nach den Resilienzfaktoren. Was bringt mir Resilienz und kann man das erlernen? Finde es hier heraus. Es gibt verschiedene Modelle der Resilienz, im Prinzip geht es darum, wie wir unsere innere Widerstandskraft gegen Krisen und Stress stark machen können. Denn dann sind wir gelassener, stärken das mentale Immunsystem und schaffen es, besser gesund zu bleiben.

    Resilienz

    Die sieben Säulen der Resilienz

    Mit diesen sieben Säulen (Fähigkeiten) kannst Du Resilienz erlernen

    • Gelassene Akzeptanz
    • Gesunder Optimismus
    • Lösungsorientierte Ziele
    • Opferrolle verlassen
    • Verantwortung übernehmen
    • Netzwerke aufbauen und enge Verbindungen eingehen
    • Positiv die Zukunft planen

    1.     Säule: Gelassene Akzeptanz

    Verinnerliche und akzeptiere die Dinge, die Du nicht ändern kannst oder was sich noch nicht verändern lässt. Das kann Dir helfen, Stress zu lösen, gelassener zu reagieren und zufriedener mit den eigenen Entscheidungen zu sein. Auch bei Veränderungen kannst du gelassener loslassen.

    2.     Säule: Gesunder Optimismus

    Gesund deshalb, weil nicht blindes Gottvertrauen oder eine rosarote Brille gemeint sind. Vielmehr ist eine positive Realität gedacht in einer Balance zwischen guten und schlechten Gedanken und Gefühlen. Negative Denkmuster sollten unterbrochen werden und das Üben von Dankbarkeit kann Dir hier helfen, mehr Resilienz in Dein Leben zu bringen. Optimisten gehen davon aus, dass Schwierigkeiten vorüber gehen.

    3.     Säule: Lösungsorientierte Ziele

    Hier liegt der Fokus des Denkens auf den Dingen, die gut funktionieren und keineswegs auf Problemen oder deren Ursache. Es geht darum, wie Du eine Situation bewertest. Eben ob „Dein Glas halb leer oder halb voll“ ist. Dieser Perspektivwechsel hilft Dir, die Welt optimistischer zu betrachten.

    4.     Säule: Opferrolle verlassen

    Wenn Du stets die Schuld für eine Situation oder Dein Leben bei anderen suchst, bist Du handlungsunfähig und betrachtest Dich selbst als Opfer. Hole Dir Deine Macht zurück, werde handlungsfähig, in dem Du selbst Verantwortung übernimmst. Verlasse die passive Rolle, werde aktiv und handle.

    5.     Säule: Verantwortung übernehmen

    Triff eigenständige Entscheidungen und handle selbst wirksam. Du hast es selbst in der Hand wie Du denkst und handelst. Das bestimmt Dein Leben. Zeige Initiative und setze Dich für das Erreichen Deiner Ziele ein.

    6.     Säule: Netzwerke aufbauen und enge Verbindungen eingehen

    Je besser Du in Familie, Netzwerk, Freunde und Dein Umfeld eingebunden bist, desto stabiler bist Du aufgestellt. In herausfordernden Situationen weißt Du, dass Du Dir Hilfe holen kannst. Du kannst Dich darauf verlassen. Du hast Austausch und Unterstützung und kannst diese auch anderen Menschen zukommen lassen.

    7.     Säule: Positiv die Zukunft planen

    Richte den Blick nach vorne. Plane Deine Zukunft und habe Ziele. Geh die Schritte in Richtung Ziele, komm´ ins Handeln und in die Umsetzung. Bereite Deine Zukunft aktiv und umsichtig vor.

    Bücher zu Resilienz

    Was sind die Resilienzfaktoren?

    Vereinfacht kann man sagen, dass Resilienzfaktoren Eigenschaften sind, die die seelische Gesundheit fördern und man kann sie auch Schutzfaktoren nennen. Dr. Klaus Fröhlich- Gildhoff und Maike Rönnau-Böse haben persönliche Resilienzfaktoren herausgefiltert, mit denen man Krisensituationen und schwierige Alltagssituationen leichter bewältigen kann (Quelle unten angefügt). Das bringt Resilienz!

    Resilienzfaktoren zur Bewältigung von Krisen:

    • Angemessene Selbsteinschätzung und Informationsverarbeitung
    • Überzeugung, die Anforderung bewältigen zu können
    • Regulation von Gefühlen und Erregung
    • Allgemeine Strategien zur Analyse und zum Bearbeiten von Problemen, Kreativität und Umstellungsfähigkeit
    • Unterstützung holen, Selbstbehauptung, Konfliktlösung
    • Realisierung vorhandener Kompetenzen in der Situation
    Resilienzfaktoren

    Kann man Resilienz trainieren? Was bringt mir Resilienz?

    Resilienz setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Jeder Mensch ist anders und hat seine Stärken oder auch Schwachpunkte an anderen Stellen. Daher gibt es verschiedenste Übungen, um Resilienz zu trainieren. Gehe immer wieder die sieben Säulen durch und überlege, an welcher Stelle für Du gerade in diesem Moment für Dich ansetzen und üben kannst.

    Übungen für mehr Resilienz

    Resilienz wirkt wie ein Immunsystem für Deine Seele. Je besser Du es trainierst, desto widerstandsfähiger bist Du. Das bringt Resilienz!

    • Du könntest ein Dankbarkeitstagebuch führen. Denn so legst Du Deinen Fokus auf positive Dinge in Deinem Leben und kannst auch in trüberen Momenten darin lesen, um den Fokus auf das Positive zu legen.
    • Überlege, was Dich gerade glücklich macht? Stärke diese Gedanken und wiederhole sie täglich.
    • Mache Pausen und übe Erholung.
    • Treffe (schnelle) Entscheidungen. Unentschlossenheit macht nicht glücklich.
    • Was kannst Du besonders gut? Wofür beneiden Dich vielleicht sogar andere Menschen? Notiere diese Fähigkeiten und schau immer wieder auf Deine Notizen.
    • Wie belastbar ist Dein Netzwerk? Bei wem hast Du Dich schon lange nicht mehr gemeldet? Welche Personen geben Dir Kraft? Wer zieht Deine Energie ab? Setze auf die Verbindungen, die Dir guttun, die Dich stärken.
    • Nimm Dich selbst an wie Du bist. So bist Du perfekt.
    • Sei Dir selbst Dein bester Freund:in.
    • Lächle öfter.
    • Akzeptiere das Unvermeidbare.
    • Bleibe optimistisch.
    • Handle proaktiv anstatt nur zu reagieren.
    • Erkenne Deine Werte und baue sie aus.
    • Übe Achtsamkeit.
    • Schöpfe aus Krisen neue Kraft.
    • Nimm Dir Ziele vor und konzentriere Dich darauf, sie zu erreichen.

    Denn Resilienz stärkt auch das Immunsystem und macht es widerstandsfähiger. Wenn Du Hausmittel zur Stärkung des Immunsystems nutzen möchtest, kann ich Dir mein Buch empfehlen: „Immunsystem stärken wie Oma Else“.

    Immunsystem stärken

    Quellen und weitere Informationen zu „Was bringt mir Resilienz“:

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  • Wie kann ich Achtsamkeit und Meditation lernen? Die 7 besten Tipps für Deinen Alltag

    Wie kann ich Achtsamkeit und Meditation lernen? Die 7 besten Tipps für Deinen Alltag

    Jeder spricht von Achtsamkeit, Mediation oder „im Hier und Jetzt sein“. Aber meditieren finde ich persönlich total schwer. Zur Ruhe kommen und nicht alle 5 Sekunden einem neuen Gedanken nachhängen, wie geht das? 😉 Das ist leichter gesagt, als getan. Also wie kann ich Achtsamkeit und Meditation lernen? Diesem Gedanken will ich in diesem Blog nachgehen.

    In freundlicher Zusammenarbeit mit Audible

    Meditation und Achtsamkeit

    Angebote, Homepages etc zu diesen Themen gibt es ja zu genüge. Aber die Frage ist, was genau passt zu Dir und Deinem Leben? Eher ein Online-Kurs, ein Buch, ein Coaching, eine Gruppe oder gar keine Anleitung? Ich habe versucht herauszufinden, mit welchen Hilfsmitteln man Achtsamkeit und Meditation lernen kann.

    Wie kann ich Achtsamkeit und Meditation lernen

    Wie kann ich Achtsamkeit und Meditation lernen? Welche Möglichkeiten gibt es am Markt?

    Hier eine kleine Auswahl, was ich gefunden habe.

    Lernen mit einem Online-Kurs

    • Es gibt beispielsweise den Kurs Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR). Dieses Training dauert in der Regel acht Wochen und man lernt dabei, auf die Signale des Körpers zu achten und die Emotionen zu betrachten.
    • Im Internet findet man auch einfache geführte Meditationen, die speziell für Einsteiger gemacht sind.
    • Trainings speziell zu Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung, die man beruflich wie auch privat nutzen kann.

    Kurse zu diesem Thema habe ich auf Audible gefunden

    Achtsamkeit und Bewegung kombinieren

    Wenn Du Dich fragst, wie kann ich Achtsamkeit und Meditation lernen? Dann geht das beispielsweise auch über Bewegung. Da ist es nicht so schwierig, ruhig zu sitzen, nichts zu tun und so. Denn eine einfache Übung ist beispielsweise „Bewusstes Gehen“. Geh einfach herum. Das kann der Weg zum Einkaufen sein, ein Spaziergang oder zu Hause im Wohnzimmer. Bewusstes Gehen bedeutet, dass Du einige Zeit Dein Gehen beobachtest. Wie Deine Füße den Boden berühren, wie sich Muskeln anspannen oder wie sich Deine Hüfte bewegt.

    Achtsamkeit und Atmung

    Es gibt auch Atemübungen, die den Einstieg in das Thema Achtsamkeit erleichtern können. Setze Dich hin und nimm bewusst Deinen Atem wahr. Beobachte das Einatmen und das Ausatmen. Einfach nur so. Einatmen und Ausatmen. Sonst nichts. Das hilft, zur Ruhe zu kommen. Wenn Dir das alleine nicht gelingt, kannst du auf YouTube auch Anleitungen zum Atmen finden, die es Dir vielleicht leichter machen, Achtsamkeit und Meditation zu lernen.

    Wie kann ich Achtsamkeit und Meditation lernen

    Tipps für mehr Achtsamkeit in Deinem Alltag

    1. Einfach innehalten
      Mehrfach am Tag einfach mal stoppen und die Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper richten. Was spürst Du gerade? Was brauchst Du? Einfach beobachten. Bei Dir sein.
    2. Achte auf Deine Atmung
      Bist Du aufgeregt oder kurzatmig? Versuche, ruhige und lange Atemzüge zu nehmen. Vielleicht kannst Du es mit schönen inneren Bildern kombinieren und an etwas Entspannendes denken?
    3. Iss langsam und mit Bedacht
      Auch bei der Nahrungsaufnahme kannst Du Achtsamkeit üben. Rieche an Deinem Essen, spüre die Beschaffenheit der Mahlzeit, genieße und iss langsam.
    4. Sei dankbar
      Dankbarkeit macht Dich achtsamer und lässt Dich auch mal innehalten. Du könntest ein Dankbarkeitstagebuch führen.
    5. Digital Detox
      Wie wäre es mit handyfreien Zeiten? Mal wieder lesen statt fernsehen? Oder ein Spiel mit der Familie?
    6. Probiere eine Entspannungstechnik.
      Wie wäre es mit Yoga, Autogenem Training oder Progressive Muskelentspannung? Hier gibt es im Netz viele Kurse, auch um Achtsamkeit und Meditation zu lernen.
    7. Auszeiten im Alltag
      Schaffe Dir Ruheinseln im Alltag. Nimm ab und zu einige tiefe Atemzüge. Halte inne und höre auf Deinen Köper. Mach auch mal Pause, wenn Dir danach ist anstatt einfach darüber hinwegzugehen.

    Hier findest Du noch mehr: „Audio-Helfer für die Persönlichkeitsentwicklung“

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    Mein Buch: Immunsystem stärken wie Oma Else – 115 Rezepte bei Erkältung und Co und zur vorbeugenden Stärkung des Immunsystems

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  • Was hilft gegen rote Pickelchen nach dem Rasieren?

    Was hilft gegen rote Pickelchen nach dem Rasieren?

    Glatte Haut an nahezu allen Körperstellen: Für viele Menschen das Nonplusultra. Wären da nicht diese lästigen roten Pickelchen nach dem Rasieren, die erbarmungslos gerade an sensiblen Stellen wie Intimbereich oder Achseln auftauchen. Was also machen gegen rote Punkte und Rasurbrand nach dem Rasieren? Wir haben verschiedene Tipps und Tricks zusammengetragen.

    Rasur ohne rote Pickelchen: So gelingt’s!

    Damit die störenden Pickelchen und Hautreizungen nach dem Rasieren erst gar nicht entstehen können, ist eine ganzheitliche Vorgehensweise notwendig. Viele Menschen machen bei der Rasur nämlich Fehler, die oben genannte Schwierigkeiten begünstigen. Dabei können Rasurbrand und Pickel nach dem Rasieren leicht vermieden werden, wenn man einfache Dinge beherzigt. Wesentlich sind nicht nur richtiges Equipment und Herangehensweise beim Rasiervorgang selbst, auch Vorbereitung und Nachbehandlung der Haut sind wesentlich.

    Rote Pickelchen nach dem Rasieren: Wie entstehen sie?

    Die kleinen Pickel, die nach einer Rasur auftreten können, entstehen vereinfacht gesagt durch eine Reizung der Haarwurzel. Dies passiert aufgrund mechanischer Reibung bei der Rasur selbst, aber auch durch Verunreinigungen durch Rasierschaum, Duschgel oder Schweiß.

    Was hilft gegen rote Pickelchen und Juckreiz nach dem Rasieren?

    Brennende rote Pickelchen nach dem Rasieren sind eine unangenehme Sache. Zurecht suchen Betroffene nach geeigneten Mitteln, die Hautirritationen loszuwerden. Grundsätzlich sind beruhigende Cremes und Aftershaves nach der Rasur absolut empfehlenswert. Doch es gibt noch eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten, dem Juckreiz und Rasurpickelchen den Kampf anzusagen. Mit entsprechender Vorbereitung der Haut, der richtigen Vorgehensweise bei der Rasur selbst und geeigneter Nachbehandlung ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite. Eine Rasur ohne lästige Pickel gelingt auf diese Weise am wahrscheinlichsten.

    Nie mehr unangenehme Hautreizungen nach der Rasur: Vorbereitung der Haut

    Dir richtige Vorbereitung der Haut ist das A & O bei der Rasur. Wärme und Feuchtigkeit (also eine warme Dusche oder Wanne) weichen die Haut auf, sorgen für gute Durchblutung und machen das Haar geschmeidiger. Auch ein Peeling hat einen positiven Effekt. Auf diese Weise wird eingewachsenen Haaren entgegengewirkt und Verunreinigungen werden sanft entfernt. Ist das Haar zu lang, sollte man es überdies kürzen, um die mechanische Einwirkung auf das Haar zu minimieren. Bevor es nun an die Rasur selbst geht, sollte Rasierschaum oder Rasiergel aufgetragen werden.

    Was hilft gegen rote Pickelchen nach dem Rasieren

    Rasur ohne Pickel: Richtiges Werkzeug und Technik sind wichtig

    Wesentlich für eine pickelfreie Rasur ist der Gebrauch des richtigen Werkzeugs. So sollte die Rasierklinge immer scharf sein, um das Haar tatsächlich zu schneiden. Stumpfe Rasierklingen neigen dazu, am Haar zu reißen. Irritationen sind die Folge. Die Klinge ist also regelmäßig auszutauschen.

    Auch sollte darauf geachtet werden, beim Rasieren keinen zu starken Druck auszuüben, denn das irritiert die Haut unnötig. Ein sanftes Gleiten der Klinge auf der Haut erfüllt seinen Zweck, ohne die Haut übermäßig zu reizen.
    Wesentliches Kriterium für eine pickelfreie Haut nach der Rasur: in Wuchsrichtung der Haare rasieren! Es mag zwar etwas länger dauern bis wirklich sämtliche Haare entfernt sind, hat aber den großen Vorteil, dass die Haarwurzeln am wenigsten gereizt werden. Gerade an sensiblen Stellen wie Intimbereich und Achselhöhlen hat sich diese Technik bewährt.

    Rasurpickelchen loswerden: Nachbehandlung der Haut

    Neben einem guten Aftershave ist es ratsam, direkt nach der Rasur zu enge und synthetische Kleidung zu meiden, um die Reibung zu minimieren. Auch Schweiß kann Rasurpickelchen begünstigen. Sonnenbaden oder Sport direkt nach der Rasur sollten also ausbleiben.

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    Ist es schädlich, jeden Tag die Haare zu waschen? Ist tägliches Haarewaschen ungesund?

     

  • 25 Dinge, die glücklich machen, aber nichts kosten

    25 Dinge, die glücklich machen, aber nichts kosten

    Häufig sind es Kleinigkeiten, die uns glücklicher machen – und damit umso wertvoller sind. Wer das Glück entdecken möchte, kann hier 25 Dinge finden, die glücklich machen, aber nichts kosten.

    1)         In Erinnerungen schwelgen

    Kennst Du das Gefühl, wenn Dir ein bekannter Geruch um die Nase weht? Wenn Du beim Plätzchenbacken liebevoll an Deine Oma denkst. Wenn ein Gedanke an einen schönen Moment aus der Vergangenheit hochkommt. Dann ist das bereichernd und macht uns in der Regel glücklich. Wenn Du magst, kannst Du diese schönen Gedanken auch in einem kleinen Tagebuch oder auf dem I Pad festhalten. Dann kannst Du diese wunderbaren Erinnerungen leichter wieder abrufen, wenn es Dir gerade nicht so gut geht. Du kannst dann jedes Mal den Bereich im Gehirn aktivieren, der für gute Laune sorgt.

    2)        Vorfreude feiern

    Kennst Du das auch? Das Warten auf Weihnachten, auf den ersten Urlaubstag oder darauf, dass die Tomaten im Garten endlich reif sind. Das macht Spaß und eben diese Vorfreude macht uns glücklich. Genieße die Vorfreude und das Hinfiebern auf so manches Ereignis, denn diese Zeiten sind die Würze des Lebens.

    25 Dinge die dich glücklich machen und nichts kosten

    3)        In Gelassenheit üben

    Atempausen, zur Ruhe kommen – das sind die Wege, um gelassener zu werden. Atme ruhig, tue einfach mal nichts und komme zur Ruhe. Gelassenheitsübungen findest Du auch in diesen Büchern bei Amazon. Denn Gelassenheit gehört zu den wichtigsten Dingen, die Dich glücklich machen und nichts kosten.

    4)       Danke sagen und dankbar sein

    Sage öfter mal Danke und empfinde dabei tiefe Dankbarkeit. Dankbarkeit zeigen macht auch andere glücklich – sei es eine Umarmung, ein kleiner Zettel, ein Brief oder ein Einladung zum Essen. Auch mit Blumen kann man Danke sagen.

    5)       Nach Hause kommen

    Vor allem nach einer längeren Reise, aber auch nach einem langen Tag, fühlt sich „nach Hause kommen“ himmlisch an. Die Vorfreude auf das eigene Bett und das eigene Sofa. Zu Hause fühlen wir uns geborgen und sollten dafür dankbar sein, anstatt es für selbstverständlich zu nehmen. Freu Dich auf Zu Hause und wertschätze all die Annehmlichkeiten, die Dir Dein Heim bietet!

    25 Dinge die Dich glücklich machen und ncihts kosten

    6)        Alles in Muße tun

    Wenn Du es schaffst, Hektik und Stress zu reduzieren und mehr Ruhe in Dein Leben zu lassen, dann gelingt es Dir immer besser, die Dinge in Muße und Ruhe zu tun. Sei in der Gegenwart und renne nicht den Ereignissen hinterher.

    7)        Vom Glück des Tanzens

    Tanzen macht glücklich. Kinder mögen Pirouetten oder auf den Füßen des Vaters „getanzt“ zu werden. Tanzen ist Glück für die Seele, bringt uns manchmal in Flow und der Körper schüttet Endorphine (Glückshormone) aus.

    Glück, das nichts kostet

    8)       Magie der Musik

    Bei Musik, die Dich berührt, beginnst Du automatisch zu lächeln. Das ist wahres Glück im Kleinen. Musik kann Deinen Herzschlag verändern und Dich in eine friedliche und gelöste Stimmung versetzen.

    9)        Vom Glück des Wartens

    Ärgere Dich bei der nächsten längeren Warteschlange nicht, sondern nimm die Zeit als Geschenk. Hänge Deinen Gedanken nach, formuliere positive Affirmationen oder entspanne Dich beim Warten.

    10)    Die Kunst, sich selbst zu verwöhnen

    Sei Dir selbst wichtig. Mach Dich selbst glücklich mit einem kleinen Stück Schokolade oder einem Glas Rotwein. Unterschätze nie die Macht dieser einfachen kleinen Dinge. Denn Genuss ist ein ganz wichtiges Signal an unseren Körper.

    Schokolade als kleines Glück

    11)      Lesen ist wahres Glück

    Nimm Dir ab und zu – oder auch regelmäßig – die Zeit für ein schönes Buch. Das regt die Phantasie an, bringt Dich zur Ruhe oder entführt Dich auch in fremde Welten. Je nach Buch. Jedenfalls sind Bücher wichtig, entfachen Emotionen und schenken uns Glück!

    12)     Liebgewonnene Rituale

    Ritualen sind in unserem Leben ganz wichtig und verleihen Sicherheit. Kleine Rituale wie der Kaffee nach dem Aufstehen, der Abschiedskuss beim Verlassen des Hauses, das Winken am Zaun oder das Lieblingsessen am Geburtstag – sie streicheln die Seele.

    13)     Das Beste in den Menschen sehen

    Glückliche Menschen sind meistens auch optimistische Menschen, die bei Menschen die guten Seiten und nicht die schlechten wahrnehmen.

    14)    Schmücken mit Dingen aus der Natur

    Wir leben überwiegend in geschlossenen Räumen und es tut unserer Seele gut, etwas Natur ins Haus zu holen wie beispielsweise ein Blumenstrauß, Zweige für Ostereier oder etwas Moos in der Vorweihnachtszeit.

    Zuhören als kleines Glück

    15)     Die Freude des Zuhörens

    Echtes Interesse an anderen Menschen kannst Du sehr gut zeigen, in dem Du wirklich aufmerksam zuhörst. Anderen Menschen Deine Zeit schenkst und dem anderen zeigst wie wertvoll er oder sie für Dich ist. Das ist ein großes Geschenk und macht Dich selbst glücklich.

    16)     Schwelgende Tagträume

    Wie schön ist es, auch mal tagsüber etwas zu Schwelgen und zu Träumen. Wenn wir unseren Gedanken versonnen nachhängen und vielleicht auch in Erinnerungen träumen, dann tut uns das unheimlich gut. Es macht glücklich und stärkt sogar etwas das Immunsystem.

    17)     Ordnung, die zufrieden macht

    Je mehr Unordnung, desto unaufgeräumter fühlen wir uns selbst auch. Das ist erwiesen. Daher solltest Du dafür sorgen, dass der Stressfaktor Unordnung minimiert wird und täglich in kleinen Einheiten für mehr Ordnung sorgen. Ordnung stärkt die innere Ruhe und sorgt für mehr Zufriedenheit.

    18)    Die Kraft des Lachens

    Lachen entspannt uns, löst die Muskulatur und löst schwere Gedanken. Lachen kann befreiend sein und tut uns so gut! Versuche, öfter zu Lachen – laut und wild oder leise und fröhlich. Je nachdem was zu Dir oder gerade dem Anlass passt.

    25 Dinge die glücklich machen und nichts kosten

    19)     Kleine Geschenke

    Kennst Du die leuchtenden Augen, wenn jemand ein Geschenk bekommt – vor allem auch dann, wenn er oder sie nichts erwartet hat. Sei großzügig mit kleinen oder großen Geschenken, denn das Glück ist auf beiden Seiten.

    20)   Die Freude der Wärme

    Kleines Glück ist eine wärmende Tasse Tee oder eine dampfende Tasse Kaffee in unseren Händen. Diese kleine Sache verbreitet Wohlgefühl, Wärme und oft auch Zuversicht. Selbst unser Selbstvertrauen wird durch diese Geste manchmal gestärkt.

    21)     Liebevolle Umarmungen

    Kennst Du Olaf aus „Die Schneekönigin“? Er liebt Umarmungen und verteilt und nimmt diese auch großzügig. Sei wie Olaf und verteile kleine und größere Umarmungen. Denn Berührungen sind eine einfache und wertvolle Kommunikation zwischen Menschen.

    22)   Zeit für Gemütlichkeit

    Gerade in der kalten Jahreszeit besinnen wir uns zu mehr Gemütlichkeit. Eine brennende Kerze, ein indirektes Licht und eine wohlige Decke macht unser Glück der Gemütlichkeit perfekt.

    Glück, das nichts kostet

    23)   Die Sinnlichkeit des Backens

    Backen macht Spaß, backen ist ein schönes Ritual und die meisten Menschen verbinden liebevolle Erinnerungen mit dem Backen. Allein das Zubereiten des Teiges und vor allem der sinnliche Duft nach frisch gebackenen Kuchen oder Plätzchen steigern unser Glücksgefühl.

    24)   Die Heilkraft der Musik

    Klassische Musik geht direkt ins Herz. Sie berührt uns, kann heilen und versöhnen. Im Gehirn geht ein Feuerwerk zwischen den Nervenenden los und unsere Stimmung hebt sich! Musik macht glücklich. Wie wäre es mit audible, dann hast du permanent einen Zugang zu Deiner Lieblingsmusik?

    25)   Bezaubernde Träume, die Dich glücklich machen

    Eine Stunde mehr Schlaf pro Nacht kann Dich glücklicher machen, das kam in einer Studie heraus. Nimm Dir also Zeit und Muße für Deinen Schlaf und hab gute und positive Träume.

    Das waren die 25 Dinge, die glücklich machen, aber nichts kosten! Genieße Dein Leben und nutze ganz bewusst die kleinen Glücksmomente des Tages.

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