Schlagwort: Gesunde Ernährung

  • Schluss mit dem Diät-Stress: So wendest du die Alltagsregeln aus den Blue Zones an

    Schluss mit dem Diät-Stress: So wendest du die Alltagsregeln aus den Blue Zones an

    Immer wieder bricht in unserer Gesellschaft dieselbe Panik aus. Instagram, eine Zeitschrift oder ein Influencer zeigen einen neuen Ernährungstrend, das Internet plärrt nach Verzicht, und gefühlt jede zweite Person in deiner Umgebung zählt Kalorien, meidet Kohlenhydrate wie die Pest oder fastet sich durch den Tag.

    Das Ergebnis? Frust, Heißhungerattacken und vor allem eins: mörderischer Stress.
    Wir rackern uns ab, um durch strikte Diäten gesund und jung zu bleiben. Dabei übersehen wir völlig, dass wir genau das Gegenteil tun. Die moderne Wissenschaft und der Blick in die Praxis zeigen: Chronischer Stress ist der absolute Beschleuniger des Alterns. Wer beim Essen nur noch Zahlen, Gramm und Verbote im Kopf hat, schadet seinen Zellen mehr, als ein Teller Nudeln es je tun könnte.
    Zeit, einen Gang runterzuschalten. Schauen wir dorthin, wo die Menschen tatsächlich am ältesten und vitalsten werden:
    In die Blue Zones.

    Was die Menschen in den Blue Zones anders machen

    Die Blue Zones sind fünf Regionen auf der Welt, in denen überdurchschnittlich viele Menschen nachweislich ihr 100. Lebensjahr erreichen – und das bei bemerkenswerter geistiger und körperlicher Vitalität.

    Der Begriff geht auf den Forscher Dan Buettner und ein Team von Wissenschaftlern zurück, die diese Regionen untersucht haben, um das Geheimnis von Gesundheit und Langlebigkeit zu entschlüsseln.

    Die fünf offiziellen Blue Zones sind:
    • Okinawa (Japan): Die Heimat der weltweit ältesten Frauen, geprägt von starkem sozialen Zusammenhalt (Moai).
    • Sardinien (Italien): Eine bergige Region, in der besonders viele männliche Hundertjährige leben.
    • Nicoya (Costa Rica): Eine Halbinsel mit viel Sonne, hartem Alltag und nährstoffreicher Ernährung (Mais, Bohnen, Kürbis).
    • Ikaria (Griechenland): Eine griechische Ägäis-Insel mit extrem niedrigen Demenzraten und mediterraner Lebensweise.
    • Loma Linda (Kalifornien): Siebenten-Tags-Adventisten, die durch vegetarische Ernährung und strikte Ruhetage alt werden.

    Konkrete Alltagsregeln in den Blue Zones

    Trotz unterschiedlicher Kultur verbinden diese Menschen neun konkrete Alltagsregeln (den Power 9):

    1. Natürliche Bewegung: Kein Fitnessstudio, sondern ein aktiver Alltag (Gehen, Gartenarbeit).
    2. Lebenssinn (Ikigai oder Plan de vida): Sie wissen morgens, wofür sie aufstehen.
    3. Stressabbau: Tägliche Routinen wie Beten, Schlafen oder ein Glas Wein mit Freunden, um Stress abzubauen.
    4. Die 80%-Regel: Sie hören auf zu essen, bevor der Magen ganz voll ist (Hara Hachi Bu).
    5. Pflanzenbasierte Ernährung: Fleisch gibt es selten, die Basis sind Bohnen, Vollkorn und Gemüse.
    6. Mäßiger Alkoholgenuss: Häufig ein Glas guten Wein in Gesellschaft.
    7. Gemeinschaft: Familie und spirituelle Gemeinschaften stehen an erster Stelle.
    8. Das richtige soziale Umfeld: Sie umgeben sich mit Menschen, die gesunde Gewohnheiten pflegen.

    Keiner macht Diät, niemand hat eine Fitness-APP

    Wenn man die uralten Gemeinschaften auf Sardinien, in Ikaria (Griechenland) oder Nicoya (Costa Rica) beobachtet, fällt eines sofort auf: Niemand von ihnen hat eine Fitness-App auf dem Handy oder redet über Makronährstoffe.

    Dort drüben gibt es keine Keto-Jünger, keine Superfood-Pulver und keine strikten Verbotslisten. Stattdessen leben sie nach Prinzipien, die tief in ihrem Alltag verwurzelt sind:

    • Intuitives Stoppen statt Kalorienzählen: In Okinawa (Japan) nutzen die Menschen das Prinzip Hara Hachi Bu. Sie hören auf zu essen, zu etwa 80 Prozent satt sind. Kein Wiegen, kein Rechnen – einfach nur Körpergefühl.
    • Essen als Gemeinschaft, nicht als Matheaufgabe: Mahlzeiten sind in den Blue Zones soziale Anker. Es wird gelacht, geredet und genossen. Essen bedeutet Verbindung, kein schlechtes Gewissen.
    • Echte, ehrliche Lebensmittel: Statt hochverarbeiteter „Low-Fat“- oder „High-Protein“-Produkte aus dem Labor landet das auf dem Tisch, was die Region hergibt. Unkompliziert, pflanzenbasiert und sättigend.

    Raus aus der Diät-Falle: So holst du dir die Leichtigkeit zurück

    Du musst nicht nach Japan oder Costa Rica auswandern, um entspannt alt zu werden. Der Schlüssel liegt darin, den inneren Druck herauszunehmen.

    1. Verabschiede dich von dogmatischen Regeln: Wenn eine Ernährungsform dein Leben so stark einschränkt, dass du dich auf keinerlei Einladungen mehr freuen kannst, ist sie ungesund – egal, wie viele Vitamine sie verspricht.
    2. Setze auf Vielfalt statt auf Verzicht: Die Hundertjährigen essen nicht wenig, weil sie „diäten“, sondern weil sie nährstoffdichte Lebensmittel wählen, die den Körper natürlich sättigen.
    3. Koche selbst, aber ohne Perfektionismus: Du brauchst keine Sterneküche. Die beste Langlebigkeits-Küche ist bodenständig, schnell gemacht und schmeckt nach Leben.
    Dein nächster Schritt für den Alltag
    Die Prinzipien der Hundertjährigen zu verstehen ist der erste Schritt – sie Tag für Tag in der eigenen Küche umzusetzen, der eigentliche Gamechanger. Aber wer hat nach einem stressigen Arbeitstag schon Lust, stundenlang zu rätseln, was jetzt „gesund“ ist und wie man das ohne großen Aufwand kocht?
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  • Rezept für eine Salz Ersatz – Gewürzmischung und wie du deinen Salzkonsum einschränken kannst

    Rezept für eine Salz Ersatz – Gewürzmischung und wie du deinen Salzkonsum einschränken kannst

    Salz ist ungesund und wir sind durch die Industrie an Salz in den Lebensmitteln gewöhnt. Wenn du deinen Salzkonsum reduzieren möchtest, findest du hier ein Rezept für Salz Ersatz und Ideen, was du anstatt Salz zum Würzen nehmen kannst.

    Gewürzmischung als Salzersatz

    Zutaten:

    • 2 TL getrockneter Knoblauch
    • 2 TL getrocknete Zwiebeln
    • 2 TL getrockneter Thymian
    • 2 TL getrockneter Oregano
    • 2 TL getrocknetes Basilikum
    • 2 TL getrockneter Rosmarin
    • 1 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
    • 1 TL gemahlener Koriander
    • 1 TL geräucherter Paprika
    • 1/2 TL Kurkuma
    • 1/4 TL Cayennepfeffer (optional, für eine leichte Schärfe)

    Zubereitung:

    Alle Gewürze in einer Schüssel gleichmäßig vermischen und in ein luftdicht verschließbares Glas oder einen Gewürzstreuer füllen.

    Kühl und dunkel lagern, um die Aromen zu bewahren.

    Anwendung:

    Diese Gewürzmischung ist nicht nur eine gesunde Alternative zu Salz, sondern bringt auch mehr Tiefe und Komplexität in deine Mahlzeiten. Sie passt hervorragend zu Gemüse, Fleisch, Fisch, Salate und Suppen. Die Mischung ist vielseitig und kann je nach Geschmack angepasst werden.

    Salz Ersatz

    Was kann man als Ersatz für Salz nehmen?

    Wenn du den Salzgehalt in deiner Ernährung reduzieren möchtest, gibt es verschiedene Alternativen, die Geschmack und Würze in deine Gerichte bringen können, ohne zusätzliches Natrium.

    1. Gewürze und Kräuter
    • Knoblauchpulver und Zwiebelpulver
    • Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Oregano, Basilikum und Dill
    • Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma und Paprika
    1. Zitronensaft, Limettensaft oder Essig
    2. Ungesalzene Gewürzmischungen
    3. Umami-reiche Zutaten
    • Pilzpulver
    • Tomatenmark
    • Nährhefe
    1. Meeresalgen wie Kelp- oder Dulse-Flocken
    2. Selleriesalz (mit wenig Natrium)
    3. Sojasauce oder Tamari (in geringer Menge), die es auch salzarm gibt.
    4. Misopaste
    5. Zitrusfrüchte und Schalen
    6. Geräucherte Gewürze
    Salz Ersatz

    Wie kann ich meinen Salzkonsum einschränken?

    • Bewusstsein schaffen und Etiketten lesen
    • Selbst kochen
    • Frische und unverarbeitete Lebensmittel bevorzugen
    • Verwendung von Alternativen wie Kräuter, Gewürze, Essig, Umami-Quellen
    • Salzmenge allmählich reduzieren
    • Fertiggerichte meiden oder reduzieren
    • Bewusster Umgang mit Brot und Käse
    • Wasseraufnahme erhöhen
    • Bewusster Umgang mit Restaurantbesuchen
    • Kleine Schritte machen
    Salz Ersatz

    Welche Lebensmittel beinhalten am meisten Salz und was kann man alternativ essen?

    1. Brot und Brötchen
    • Alternative: Selbstgebackenes Brot mit wenig Salz, Vollkornbrot ohne Salz.
    1. Käse (z.B. Feta, Blauschimmelkäse)
    • Alternative: Frischkäse oder Hüttenkäse mit Kräutern, Ricotta.
    1. Fertigsoßen (z.B. Sojasauce, BBQ-Sauce)
    • Alternative: Hausgemachte Saucen mit frischen Tomaten, Kräutern, Zitronensaft.
    1. Frühstücksflocken (vorgefertigte Mischungen)
    • Alternative: Haferflocken oder Müsli ohne Zucker und Salz, selbstgemachtes Granola.
    1. Gepökeltes Fleisch (Schinken, Speck)
    • Alternative: Frisches Hühner- oder Putenfleisch, ungesalzene Putenbrust.
    1. Salzgebäck (Chips, Cracker)
    • Alternative: Ungesalzene Nüsse, selbstgemachte Gemüsechips aus Süßkartoffeln oder Zucchini.
    1. Tiefkühlpizza
    • Alternative: Selbstgemachte Pizza mit wenig oder keinem Salz im Teig und frischen Zutaten.
    1. Geräucherter Fische (Lachs, Makrele)
    • Alternative: Frischer Fisch (z.B. Lachs, Kabeljau) mit Zitronensaft und Kräutern.
    1. Konserviertes Gemüse (z.B. saure Gurken, Oliven)
    • Alternative: Frisches Gemüse, ungesalzen, selbstgemachtes eingelegtes Gemüse mit wenig Salz.
    1. Instant-Nudeln
    • Alternative: Frisch zubereitete Vollkornnudeln mit hausgemachter Gemüsesauce.
    1. Würzige Snacks (Salzstangen, Nüsse)
    • Alternative: Rohe Mandeln, Walnüsse oder selbst geröstete Nüsse ohne Salz.
    1. Fertigsuppen
    • Alternative: Selbstgemachte Gemüsesuppen mit frischen Kräutern und Gewürzen.
    1. Eingemachtes Fleisch (Corned Beef, Würstchen)
    • Alternative: Frisches, mageres Rindfleisch oder Hühnerbrust.
    1. Hartkäse (Parmesan, Pecorino)
    • Alternative: Ungesalzene Frischkäsevarianten, Ziegenfrischkäse.
    1. Fertiggewürzmischungen (Taco-Gewürze, Grillgewürze)
    • Alternative: Selbstgemachte Gewürzmischungen ohne Salz, getrocknete Kräuter.
    1. Salzige Butter
    • Alternative: Ungesalzene Butter, Avocado als Brotaufstrich.
    1. Eingelegte Heringe oder Rollmöpse
    • Alternative: Frischer Fisch in Zitronensaft und Kräutern mariniert.
    1. Fertiggerichte (Lasagne, Aufläufe)
    • Alternative: Selbstgekochte Mahlzeiten mit frischen Zutaten, z.B. Gemüselasagne.
    1. Geräuchertes Fleisch (Schinken, Wurstwaren)
    • Alternative: Frisches, mageres Fleisch wie Hähnchenbrust oder Rindfleisch.
    1. Fertiger Kartoffelbrei
    • Alternative: Selbstgemachter Kartoffelbrei ohne Salz, mit Kräutern und Gewürzen.
    1. Senf und Ketchup
    • Alternative: Hausgemachter Senf oder Ketchup mit reduziertem Salzgehalt.
    1. Geräucherte Wurstwaren (Salami, Chorizo)
    • Alternative: Unverarbeitetes mageres Fleisch, wie Putenbrust oder Hühnchen.
    1. Fertigsalate mit Dressings
    • Alternative: Frische Salate mit hausgemachtem Dressing aus Zitronensaft und Olivenöl.
    1. Bouillonwürfel und -pulver
    • Alternative: Selbstgemachte Gemüse- oder Hühnerbrühe, mit wenig oder keinem Salz.
    1. Verarbeitetes Gemüse (z.B. Dosentomaten)
    • Alternative: Frische Tomaten oder ungesalzene Tomaten aus der Dose.

     

     

     

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  • Ingwer – seine Wirkung und Ingwer Anwendungsgebiete

    Ingwer – seine Wirkung und Ingwer Anwendungsgebiete

    Ingwer hat vielfältige Anwendungsgebiete und die beliebte Wurzel aus dem asiatischen Raum tut gut, schmeckt gut und bietet zudem viele gesundheitliche Vorteile. Hier mehr über Ingwer, Rezepte sowie Ingwertee und seine Wirkung.

    Ingwer für das Immunsystem

    Ingwer kann tatsächlich dazu beitragen, dein Immunsystem zu stärken, denn Ingwer ist reich an Antioxidantien, wie beispielsweise Gingerole. Antioxidantien bekämpfen freie Radikale im Körper, die Zellschäden verursachen können. Zudem hat Ingwer entzündungshemmende Eigenschaften und kann dazu beitragen, die Symptome von Erkältungen und Grippe zu lindern. Er wirkt schleimlösend und hilft bei Halsschmerzen. Und abrundend kann Ingwer dein allgemeines Wohlbefinden steigern. Allerdings solltest du insgesamt auf eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, Bewegung und Stressbewältigung achten.

    Ingwertee wirkung

    Wieso ist Ingwer gesund?

    Ingwer ist reich an verschiedenen gesunden Inhaltsstoffen, die positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.

    Gingerole sind verantwortlich für den scharfen Geschmack und den Großteil der gesundheitlichen Vorteile von Ingwer. Sie haben entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften, die Zellschäden reduzieren und das Immunsystem zu stärken können.

    Ingwer enthält Vitamine wie Vitamin C sowie verschiedene B-Vitamine, die für den Energiestoffwechsel wichtig sind. Darüber hinaus liefert Ingwer Mineralien wie Kalium und Magnesium, die für die Herzgesundheit und den Elektrolythaushalt wichtig sind. Er enthält Ballaststoffe, die die Verdauung fördern können sowie Aminosäuren, die für den Körper wichtig sind, um Proteine aufzubauen und zu reparieren. Das ätherische Öl im Ingwer kann Übelkeit lindern und die Verdauung fördern.

    So kannst du Ingwer zu dir nehmen

    Ingwer kannst du sehr vielseitig in deine alltäglichen Gewohnheiten integrieren:

    1. Ingwertee: Schneide ein Stück frischen Ingwer (etwa 2-3 cm) in dünne Scheiben oder reibe ihn, gib ihn in eine Tasse kochendes Wasser und lasse ihn für etwa 5-10 Minuten ziehen. Sehr gut funktionieren auch fertige Ingwertees oder Teemischungen.
    2. Ingwerwasser: Koche Ingwerscheiben in Wasser und siebe es ab. Lass es abkühlen und trinke das Ingwerwasser über den Tag verteilt.
    3. Ingwer in Mahlzeiten: Du kannst Ingwer in deine Mahlzeiten einbeziehen, indem du ihn gerieben oder gehackt in Suppen, Currys oder Salaten verwendest. Sein würziger Geschmack verleiht den Gerichten eine besondere Note.
    4. Ingwer als Gewürz: Ingwerpulver kann als Gewürz für eine Vielzahl von Gerichten verwendet werden.
    5. Ingwerkapseln: Wenn du Schwierigkeiten hast, Ingwer in deine Ernährung aufzunehmen, stehen auch Ingwerkapseln zur Verfügung
    6. Ingwer für äußerliche Anwendungen: Ingwer kann auch äußerlich als Ingweröl oder Ingwersalbe auf die Haut aufgetragen werden, um bei Schmerzen und Entzündungen zu helfen.

    Ingwertee und seine Wirkung

    Ingwertee kann die Verdauung anregen, indem er die Magenentleerung beschleunigt. Dies kann bei der Linderung von Magenbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl helfen.

    Ingwertee wird oft bei Übelkeit und Erbrechen eingesetzt. Insbesondere, um morgendliche Übelkeit während der Schwangerschaft, Reisekrankheit und Übelkeit nach Operationen zu lindern.

    Ingwer enthält entzündungshemmende Verbindungen und kann bei der Linderung von Schmerzen, insbesondere bei Menstruationsbeschwerden, Muskelverspannungen und Arthritis Schmerzen, hilfreich sein. Ingwertee ist reich an Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen können. Dies trägt dazu bei, Zellschäden zu verhindern und die allgemeine Gesundheit zu fördern. Ingwertee hat auch beruhigende Eigenschaften und stärkt das Immunsystem.

    Ingwer anwendungsgebiete

    Ingwer Anwendungsgebiete

    Ingwer hat eine breite Palette von Anwendungsgebieten in der traditionellen Medizin und wird auch in der modernen Naturheilkunde eingesetzt.

    • Verdauungsprobleme
    • Reisekrankheit
    • Schmerzlinderung, Linderung von Schmerzen, insbesondere bei Arthritis, Muskelverspannungen und Menstruationsbeschwerden
    • Entzündungen
    • Immunsystem
    • Herzgesundheit
    • Gewichtsmanagement
    • Antioxidative Wirkung
    • Atemwegserkrankungen
    • Hautprobleme

    Rezept mit Ingwer: Kürbiscreme-Suppe

    Rezept mit Ingwer
Ingwer Anwendungen

    Eine Kürbissuppe mit Ingwer ist nicht nur lecker, sondern kann auch beruhigend und stressreduzierend wirken. Hier ist ein einfaches Rezept, das du ausprobieren kannst:

    Zutaten:

    • 1 kg Kürbis (z. B. Hokkaido), geschält, entkernt und in Würfel geschnitten
    • 1 Zwiebel, gehackt
    • 1 Knoblauchzehe, gehackt
    • 1 Daumen großes Stück Ingwer, geschält und fein gehackt
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 Liter Gemüsebrühe
    • Salz und Pfeffer nach Geschmack
    • Eine Prise Muskatnuss
    • Eine Prise Kreuzkümmel
    • Eine Prise Cayennepfeffer (optional, für Schärfe)
    • Sahne oder Kokosmilch (optional, für die Cremigkeit)
    • Frische Petersilie oder Kürbiskerne zur Dekoration (optional)

    Anleitung:

    1. In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen. Die gehackte Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer darin anschwitzen, bis sie weich sind.
    2. Die Kürbiswürfel hinzufügen und kurz anbraten.
    3. Die Gemüsebrühe hinzufügen, bis die Kürbiswürfel knapp bedeckt sind. Bringe die Mischung zum Kochen.
    4. Reduziere die Hitze und lasse die Suppe etwa 20-25 Minuten köcheln, bis der Kürbis weich ist.
    5. Mit einem Pürierstab oder in einem Mixer püriere die Suppe, bis sie schön cremig ist.
    6. Würze die Suppe mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Kreuzkümmel und Cayennepfeffer nach deinem Geschmack. Du kannst auch etwas Sahne oder Kokosmilch hinzufügen, um die Suppe cremiger zu machen.
    7. Erwärme die Suppe erneut, wenn nötig, und serviere sie heiß.
    8. Dekoriere die Kürbissuppe mit frischer Petersilie oder gerösteten Kürbiskernen, falls gewünscht.

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    Blogbeitrag: 9 Gründe, warum du morgens warmes Wasser trinken solltest

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  • Artischocken Rezept und wie man Artischocken kochen kann

    Artischocken Rezept und wie man Artischocken kochen kann

    Ich hatte vorher noch nie Artischocken gekocht und dann drückte mir eine Freundin welche in die Hand mit dem Kommentar: „Du bist doch immer so kreativ, ich trau mich nicht ran, mach doch mal…“ Ok. Also gab es letzte Woche bei uns das leckere Artischocken Rezept und ich probierte herum, wie man Artischocken kochen kann. Sie sind wirklich ganz schmackhaft, sehr gesund und ich fand die Erfahrung bereichernd. In Italien und Frankreich sind sie beliebter als (dann muss ja was dran sein…) –  also ran an die Artischocken!

    Artischocken

    Wie gesund sind Artischocken?

    Bereits seit der Antike gelten Artischocken als Heilpflanzen und unterstützen bei etlichen Beschwerden. Denn sie enthalten wertvolle Bitterstoffe, die den Fettstoffwechsel anregen und gut für den Verdauungstrakt und insbesondere für Leber und Galle sind.

    Dabei sind sie kalorienarm und können sogar den Blutfettspiegel positiv beeinflussen. Diese stacheligen Früchte werden traditionell empfohlen, um nach einem fettreichen Essen ein Völlegefühl zu mindern. Denn die Bitterstoffe fördern die Aktivität der Galle und die Fettverdauung wird angeregt. Sollte Dir Stress auf den Magen schlagen, gibt es hier meinen Blogbeitrag mit Lebensmitteln, die gegen Stress helfen können.

    Wie kocht man Artischocken?

    Das funktioniert sehr gut in Salzwasser mit Zitronensaft.

    Vorbereitung: Schneide den Stiel ab und entferne die harten unteren Blätter. Am besten mit einem großen scharfen Messer. Anschließend – am besten mit einer Schere – die spitzen Enden der Blätter abschneiden.

    Kochen: Für 45 bis 50 Minuten je nach Größe in Salzwasser kochen, in das Du einige Spritzer Zitronensaft oder den Saft einer halben Zitrone hinzugefügt hast. Die Artischocken sind fertig, wenn sie weich sind und sich die Blätter ganz leicht lösen.

    Artischocken

    Wie isst man Artischocken?

    Nachdem die Artischocken gekocht wurden, kann man die Blätter leicht abzupfen und das Fruchtfleisch am unteren Ende herauslutschen. Zusammen mit einem Dip schmeckt das sehr gut. Nachdem alle Blätter abgezogen und abgelutscht sind, kommt man dem Inneren näher. Denn der Boden ist das beste Stück der Artischocke. Dafür musst Du die inneren lilafarbenen Blätter entfernen und auch das sogenannte Heu, das man nicht verzehren sollte. Vom Inneren der Artischocke ist schließlich nur ein Stück essbar, das etwas größer als ein 2 Euro Stück ist und Artischockenherz genannt wird.

    Was kann man bei einer Artischocke essen?

    Du kannst die weichgekochten Blätter am fleischigen Ende auslutschen und das Innere der Artischocke – das Artischockenherz – mit Messer und Gabel genießen.

    Artischocken kochen
Artischocken Rezept

    Artischocken Rezept mit Räucherlachs, Kartoffeln, Dip und Ei

    Zutaten für 4 Personen

    • 4 frische Artischocken
    • 200g Räucherlachs
    • 4 hartgekochte Eier, geschält
    • Petersilie
    • 8 Kartoffeln
    • 2 Tomaten
    • 200g Frischkäse
    • 100g Quark
    • etwas Milch
    • Salz, Pfeffer
    • 1 Zweig Rosmarin
    • 8 Walnüsse
    • Zitronensaft

    Zubereitung:

    Koch- und Zubereitungszeit: etwa 1 Stunde

    • Koche die vier Artischocken wie es im oberen Teil beschrieben ist und gib hier im Rezept noch einen Zweig Rosmarin mit ins Kochwasser. Kochzeit 45 Minuten bis 50 Minuten je nach Größe der Artischocken.
    • Koche parallel die Kartoffeln gar und halte sie im Topf warm.
    • Bereite den Dip aus dem Frischkäse, dem Quark, der Milch und den Gewürzen zu. Sei hier mit den Mengen eher großzügig.
    • Richte den Teller an mit Eiern, Tomaten, Walnüssen und dem Dip.
    • Die Artischocken sollten weich sein. Dann zusammen mit den Kartoffeln auf den Teller geben und guten Appetit!
    Artischocken Einkauf
Artischocken Rezept

    Wann haben sie Saison?

    Frische Artischocken haben Saison von März bis Mai. Dann sind sie allerdings aus Übersee und die Ökobilanz ist nicht wirklich gut, da sie wahrscheinlich mit dem Flieger transportiert wurden. Heimisch angebaute Artischocken kannst Du am ehesten von Juli/ August bis Mitte Oktober kaufen.

    Woher stammen die stacheligen Früchte?

    Artischocken sind frostempfindlich und stammen ursprünglich aus dem milden Klima des Mittelmeerraums. Dort kennt man sie bereits seit der Antike und kultivierte sie früh als Delikatesse und Heilpflanze.

    Wozu passen Artischocken?

    Zum Genuss gekochter Artischocken passt ein Dip am besten. Denn die einzelnen Blätter sollten von etwas Frischem begleitet werden.

    Als Dip eignet sich besonders gut: Frischkäse-Quark, Guacamole, Vinaigrette, Remoulade oder auch eine fertige Soße, die Du im Kühlschrank hast.

    Beilagen: Kartoffeln, Pommes Frites, Reis, Nudeln

    Eiweiß-Beilage: Fisch, Fleischbällchen, Tofu, Schinkenröllchen

    Artischocken Rezept

    Wachsen sie bei uns im Garten?

    Artischocken gedeihen in wärmeren Gefilden besser. Es kann allerdings auch bei uns in Deutschland gelingen, sie aus dem eigenen Garten zu ernten.

    Die Pflanzen sind mehrjährig und Du kannst sie auf der Fensterbank ansäen und ab Mai ins Freie bringen. Je nach Witterung und Sonne im Sommer fällt die Ernte besser oder schlechter aus. Im ersten Jahr eher weniger. Wenn Du sie allerdings in Töpfen oder in einem Gewächshaus überwintern, steigen die Chancen auf eine bessere Ernte im Folgejahr.

    Quelle und Wissenswertes

    ***

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    Immunystem stärken wie Oma Else

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  • Wie kann ich Bauchfett simpel loswerden?

    Wie kann ich Bauchfett simpel loswerden?

    Hast Du Dir schon mal Gedanken zu Deinem Bauch gemacht? Hast Du da vielleicht ein paar Kilos zu viel. Denn mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland ist übergewichtig. Vielleicht stellst Du Dir auch die Frage: Wie kann ich Bauchfett simpel loswerden? Denn das sogenannte Viszeralfett birgt einige Risiken und ist viel schädlicher als normale Fettröllchen am Körper.

    Bauchfett reduzieren

    Was ist Bauchfett?

    Laut Wikipedia handelt es ich beim Bauchfett oder auch Viszeralfett um das Fett, das sich im Bauchraum um die inneren Organe herum ansammelt. Es dient dabei als Energiereserve bei Nahrungsmangel. Heutzutage sind wir allerdings eher überversorgt und haben permanent Zugang zu Nahrung. Dabei leiden wir tendenziell unter Bewegungsmangel und nehmen zu fettreiche Kost zu uns, so dass der Körper eher zu viel Viszeralfett als tatsächlich notwendig einlagert.

    Wie gefährlich ist Bauchfett?

    Zum einen macht es sich erst bei einer größeren Menge im Bauchumfang bemerkbar, so dass es unter Umständen länger unentdeckt bleibt. Es gibt Richtwerte zum Bauchumfang. Man sagt, dass bei Frauen ab einem Umfang von etwa 88 Zentimetern und bei Männern ab etwa 95 Zentimetern das Risiko einer Erkrankung steigt. Allerdings können auch gertenschlanke Menschen betroffen sein, da sich das Fett versteckt und sogar in den Organen vorhanden sein.

    Zudem ist das Bauchfett besonders stoffwechselaktiv, so dass es Prozesse im Körper negativ beeinflussen kann. Diese Fettzellen sind sehr hormonaktiv, was ebenfalls den Stoffwechsel beeinflusst. Mögliche Erkrankungen, die im Zusammenhang mit erhöhtem Bauchfett stehen können:

    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Diabetes Typ 2
    • Schlaganfall
    • Bluthochdruck
    • Entzündungen im Körper
    • Arteriosklerose
    • Krebsrisiko
    • Alzheimer-Risiko

    Wie kommt zu dazu, dass der Körper Bauchfett einlagert?

    Der Körper „bunkert“ Bauchfett, wenn er der Meinung ist, für Vorräte sorgen zu müssen. Dadurch entsteht ein negativer Kreislauf des Fetteinlagerns. Denn Fettgewebe schüttet Hormone aus, die das Hungergefühl und die Nahrungsaufnahme steuern. Wenn allerdings viel Fett da ist, werden zunehmend mehr Hormone produziert, so dass ein Kreislauf entsteht und immer mehr Fett eingelagert wird. Stress begünstigt das Geschehen zusätzlich.

    Bauchfett reduzieren

    Wie kann ich Bauchfett reduzieren?

    Wichtig ist es, (wieder mehr) auf den Körper zu achten. Sorge für ausreichend schlaf und versuche, Stress zu reduzieren. Nimm Dir Zeit für Dein Essen und achte auf gute und gesunde Lebensmittel. Zudem solltest Du Dich wirklich ausreichend bewegen. Außerdem solltest Du auf Deine Kalorienzufuhr achten und eher kalorienarm essen.

    Wie kann ich Bauchfett simpel loswerden?

    • Sport! Gezieltes Bauch-Muskel-Training rund um die Körpermitte
    • Viel Bewegung und Ausdauertraining
    • Stärke Deine Muskulatur mit Bauch-Workouts
    • Entzündungshemmende Ernährung (wenig Zucker, viele Ballaststoffe)
    • Antioxidative Ernährung mit hohem Vitamingehalt
    • Gesunde Öle wie Leinöl und Rapsöl
    • Magnesium unterstützt den Körper gegen Stress. Magnesium ist beispielsweise enthalten in Getreide, Hülsenfrüchten, Mandeln, grünem Blattgemüse und Nüssen
    • Viele Vollkornprodukte
    • Mehr Ballaststoffe
    • Gemüse sollte auf dem Teller den größten Teil ausmachen
    • Obst und Hülsenfrüchte auf den Speiseplan setzen
    • Abends Kohlenhydrate vermeiden

    Viszeralfett reduzieren

    Vermeide das, wenn Du Bauchfett reduzieren willst:

    • Verzichte auf gesüßte Getränke und Säfte
    • Meide Zucker
    • Iss wenig Fett
    • Bei Heißhungerattacken zu gesunden Snacks greifen
    • Sei keine Couch-Potato
    • Reduziere Deinen Schokoladenkonsum
    • Streiche Chips von Deinem Speiseplan
    Bauchfett reduzieren

    Quellen und weiterführende Informationen:

    Uniklinik Dresden zu Fettröllchen

    Wikipedia

    Barmer Krankenkasse

    Ärztezeitung

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    Mein Buch: Immunsystem stärken wie Oma Else – schau doch mal rein?

    Immunystem stärken wie Oma Else

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  • Was sind die besten Lebensmittel gegen Stress? Top 10 Nervennahrung

    Was sind die besten Lebensmittel gegen Stress? Top 10 Nervennahrung

    Nervennahrung ist immens wichtig. Denn gerade in stressigen Zeiten neigen manche Menschen dazu, eher ungesunde Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Ich habe mich für Dich schlau gemacht, welches die besten Lebensmittel gegen Stress sind!

    Nervennahrung: Essen und Stress

    Der Terminkalender ist voll, du stehst unter Dauerbelastung und der Chef drängt mit Deadlines: Du stehst unter Strom und bist ausgelaugt.

    Gerade in diesen Situationen ist es wichtig, generell auf Nahrungsaufnahme zu achten. Vergiss das Essen bitte nicht. Essen ist hier lebensnotwendig, um die Energiebilanz aufrecht zu erhalten. Sonst drohen Erschöpfung, Konzentrationsprobleme oder sogar ein Zusammenbruch. Verkneife dir bitte Schokoriegel und Co. und greife lieber zu gesunden Snacks wie Nüssen oder Haferflocken oder den Top 10 Nervennahrung aus der Liste.

    Nervennahrung

    Nährstoffe gegen Stress

    In stressigen Zeiten benötigt unser Körper besonders viele Nährstoffe. Denn dann läuft der Körper meistens auf Hochtouren und benötigt viel Unterstützung. Süßigkeiten sind allerdings nur bedingt hilfreich 😉. Wobei gerade Schokolade und Co. besonders verlockend sind, wenn es uns schlecht geht und vielleicht sogar ein Burnout naht. Da können essentielle Nährstoffe helfen, um den Körper wieder leistungsfähiger zu machen oder ihn fit zu halten.

    Zu den wichtigen Nährstoffen zählen hier vor allem Eiweiß, gesunde natürliche Kohlehydrate, viel Wasser sowie Mikro- und Makronährstoffe.

    Genauso wichtig ist die ausreichende Versorgung mit Vitaminen. Für starke Nerven sind insbesondere die B-Vitamine wichtig. Ebenso Vitamin C und E, da diese freie Radikale in Schach halten.

    Dazu noch Mineralien wie Magnesium, Kalium und Calcium.

    Nervennahrung

    Was eignet sich gut als Nervennahrung?

    Gerade wenn unser Körper Nervennahrung dringend braucht, ist oft wenig Zeit, noch aufwendig zu kochen, Mahlzeiten oder Snacks zu planen oder tagesaktuell einzukaufen. Deshalb eignen sich Snacks, die gesund und schnell zur Hand sind, besonders gut.

    Einige Beispiele, die in die Handtasche oder Schreibtischschublade passen:

    • Studentenfutter aus Nüssen und Rosinen (gibt es häufig bereits in kleinen Einheiten verpackt.
    • Müsliriegel (möglichst ohne Zucker oder zuckerreduziert)
    • Dunkle Schokolade
    • Bananen
    • Werthers Echte Bonbon (ist zwar zuckertechnisch nicht ganz korrekt, aber meine persönliche Geheimwaffe gegen absolute Notfälle von Unterzuckerung bis hin zu akuter Aufmunterung)

    Nervennahrung

    Die Top 10 Lebensmittel gegen Stress

    1. Grünes Gemüse wie Spinat, Lauch, Mangold und vor allem Brokkoli. In diesen Sorten sind besonders viele der oben genannten Vitamine und Mineralien enthalten (u.a. B-Vitamine, Vitamin C, Calcium Kalium, Eisen)
    2. Haferflocken unterstützen den Stoffwechsel und das Nervensystem, denn sie enthalten viele B-Vitamine. Porridge kannst du gut am Vorabend vorbereiten, was Dir morgens dann Zeit verschafft. Optimal in Kombination mit Nüssen und frischem Obst.
    3. Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen
    4. Fleisch / Eiweiß aus Fleisch, Fisch, Eier und pflanzlichem Eiweiß
    5. Nüsse – eine ausgewogene Nussmischung sind Brainfood pur. Für mich persönlich perfekt mit Rosinen, die sehr basisch sind und der Säure im Köper entgegenwirken, die sich gerade in Stresszeiten breit macht. Walnüsse, Paranüsse, Pistazien und co
    6. Früchte mit einem hohen Anteil an Antioxidantien wie Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren oder Johannisbeeren. Zudem Obst mit einem hohen Anteil an Vitamin C wie Zitronen, Kiwi, Orangen,
    7. Kakao und Schokolade erhöhen den Serotoninspiegel im Körper.
    8. Bananen sind eine gute Mineralstoffquelle
    9. Kaffee in der richtigen Menge kann Stressattacken mindern.
    10. Ingwer enthält ätherische Öle, Vitamin C, Mineralstoffe und stärkt das Nervensystem und die Abwehrkräfte.

    Quelle und mehr Information: Audi BKK

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    Mein Buch: Immunsystem stärken wie Oma Else, schau doch mal rein?

    Immunystem stärken wie Oma Else

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  • Chronischen Stress erkennen und bekämpfen – Stress lass nach!

    Chronischen Stress erkennen und bekämpfen – Stress lass nach!

    Kannst Du chronischen Stress erkennen? Immer mehr Menschen leiden unter chronischem Stress. Die Folgen sind mitunter gravierend. Im schlimmsten Falle droht ein Burnout. Doch was versteht man überhaupt unter Stress und weshalb kann er uns krank machen?

    Stress: Eine normale körperliche Reaktion

    Akuter Stress ist im Grunde genommen eine ganz normale Reaktion unseres Organismus auf äußere Umstände. Kurzzeitige Reize lösen eine Stressreaktion im Körper aus. In Sekundenschnelle sind wir dann in der Lage, ganz besonders effizient zu reagieren. Unsere Konzentration ist stark erhöht, das Blut wird rascher durch den Körper gepumpt. Dadurch werden jede Menge Energien frei. Das hat Mutter Natur absichtlich so eingerichtet, um den Fortbestand der Menschheit zu sichern.

    Treten solche akuten Stresssituationen gehäuft auf, womöglich auch noch in einer starken Intensität, kann uns das aber auf Dauer krank machen. Akuter Stress wird zu chronischem Stress. Körper, Psyche und und Geist werden dauerhaft strapaziert.

    Chronischen Stress erkennen

    Chronischer Stress: Symptome

    Bei chronischem Stress ist der Körper quasi dauerhaft in Alarmbereitschaft. Kein Wunder, dass das an unseren Reserven zehrt! Über kurz oder lang machen sich die ersten Symptome bemerkbar. Unternimmst Du nichts dagegen, manifestieren sich solche Anzeichen von chronischem Stress.

    Daran kannst Du dauerhaften Stress erkennen:

    • Bluthochdruck → Die Gefahr für Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt
    • Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schwindel
    • Schlafstörungen
    • Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen
    • Schmerzen am Bewegungsapparat (Rücken, Nacken,…)
    • Unruhezustände, Nervosität, unkontrollierte Muskelzuckungen
    • Muskelschwäche
    • Hautprobleme
    • Nägelkauen oder Zähneknirschen
    • Depressive Verstimmungen/ Depressionen
    • Appetitlosigkeit oder auch Heißhunger
    • Immunsystem ist stark belastet → erhöhte Infektanfälligkeit
    • Magen-Darm-Probleme (Durchfall, Verstopfung, Reizdarm,…)
    • schlechtere Wundheilung
    • Libidoverlust, Erektionsprobleme

    Was löst chronischen Stress aus?

    Um chronischen Stress zu bekämpfen, beziehungsweise es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, sollte man sich seiner Ursachen bewusst sein. Auch gilt es, eine Sensibilität dafür zu entwickeln, in welchen Situationen uns Stress positiv unterstützt (Eustress) und wann Stress negativ wirkt und uns schwächt (Distress).

    Wird Stress zu einem dauerhaften Zustand, der sich negativ auf unsere Gesundheit auswirkt, sind die Gründe dafür meist vielfältig. Sie können sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld liegen. Vor allem in Berufen, in denen eine hohe Leistungsbereitschaft gefordert wird, ist die Wahrscheinlichkeit für chronischen Stress bis hin zum Burnout erhöht. Doch auch Turbulenzen im Privatleben können zu chronischem Stressgefühl führen. Zudem ist es heutzutage häufig der Fall, dass Berufliches und Privates ineinander übergreifen. Wir sind ständig erreichbar, quasi stets in Alarmbereitschaft. Für unser Stressempfinden ist das äußerst kontraproduktiv.

    Die häufigsten Ursachen für chronischen Stress im Überblick. So kannst Du chronischen Stress erkennen:

    • erhöhtes Arbeitspensum; Leistungsdruck
    • Zeitdruck; schlechtes Zeitmanagement
    • dauerhafter Lärm
    • ständige Erreichbarkeit
    • Reizüberflutung
    • Perfektionismus; zu hohe Anforderungen an sich selbst
    • zu hohes Verantwortungsgefühl (beispielsweise Schwierigkeiten, zu delegieren)
    • Überforderung
    • zu viele Verpflichtungen im Alltag („Freizeitstress“)
    • Schwierigkeiten, abzuschalten
    • geringe Belastbarkeit
    • Krankheiten oder chronische Schmerzen
    • Konflikte, Mobbing, Isolation
    • Verluste (Arbeitsplatzverlust; Tod eines Angehörigen; Trennung,…)
    • Schulden

    Was kann man gegen chronischen Stress tun?

    Bemerkst Du Anzeichen von chronischem Stress, dann ist es höchste Zeit, etwas zu verändern! Generell solltest Du gut auf Dich achten und eine gewisse Work-Life-Balance nicht aus den Augen verlieren. Gegen manche Einflüsse von außen, die chronischen Stress auslösen können, ist man leider machtlos. Umso wichtiger ist es, jene Aspekte zu verändern, auf die man Einfluss hat. So gibst Du chronischem Stress keine Chance!

    Hier einige Vorschläge, wie Du negativen Stress im Alltag in die Schranken weisen kannst:

    • Achte auf eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und Schlaf.
    • Entspannungstechniken, Yoga oder Meditation können helfen.
    • Nimm Dir bewusst Zeit für die Dinge und Menschen, die Dir gut tun.
    • Sorge für Pausen, Entspannung und Regeneration.
    • Überdenke Deine eigenen Ansprüche und trete auch mal kürzer.
    • Schalte das Smartphone ruhig einmal aus.
    • Begib Dich in die Natur, denn das lädt die Batterien im Handumdrehen auf.
    • Mache tatsächlich Feierabend! Dienstliches muss bis zum nächsten Tag warten.
    • Lache und tanze den Stress einfach fort!
    • Lerne, Aufgaben zu delegieren und auch einmal Nein zu sagen.
    • Hast Du das Gefühl, dass gar nichts mehr geht, dann hole Dir dringend professionelle Hilfe!
    • Gesunde Ernährung.

    Wenn Du merkst, dass Dein Stresslevel stark erhöht ist, hilft es, sich zu besinnen, um erkennen zu können, wo die Ursachen liegen. Führe am besten ein „Stresstagebuch“, in das Du über ein bis zwei Wochen all jene Situationen einträgst, die mit erhöhter Anspannung und Stress verbunden sind. Wie sagt man nämlich so schön? Nur wer den Feind kennt, kann ihn auch bekämpfen!

    Hier noch ein Buchtipp zum Thema: Stress, Trennung und Trauer.

    Studie zum Thema Chronischer Stress. Quelle Bundesgesundheitsblatt