21 Tipps für einen ökologischeren CO2-Fußabdruck. Ökologischer Fußabdruck – das ist wichtig!

Ökologischer Fussabdruck

Wir alle wollen Spaß haben, konsumieren und glücklich leben. Und egal, was wir tun, wir hinterlassen einen ökologischen Fußabdruck. Die einen riesengroßen, die anderen einen kleineren. Wichtig ist, dass wir uns dessen bewusst sind und die Dinge ändern, die wir eben ändern können und wollen. Denn auch der CO2 Fußabdruck ist wirklich wichtig. Gerade im Moment ist das Heizen auch sehr teuer, die Preise für Lebensmittel steigen und das Leben wird insgesamt immer teurer. Da macht es umso mehr Sinn, vielleicht mal auf den eigenen Lebensstil zu achten, sich dessen bewusst zu werden, was und wieviel wir konsumieren und vielleicht leider auch wegwerfen. Ich bin froh, wenn ich hier einige Ideen liefern kann, von denen Du die eine oder andere vielleicht umsetzen möchtest? Damit Dein ökologischer Fußabdruck vielleicht kleiner wird?

Ökologischer Fußabdruck

Was ist ein ökologischer Fußabdruck?

1993 wurde der ökologische Fußabdruck (Ecological Footprint) von Mathis Wackernagel und William Rees entwickelt und dient als Indikator für Nachhaltigkeit. Du kannst daran erkennen, wie stark das Ökosystem und die natürlichen Ressourcen der Erde verbraucht werden.

WWF-Fußabdruck-Rechner

Was versteht man unter dem CO2-Fußabdruck?

Der CO2-Fußabdruck gibt an, wie viele CO2-Emmisionen ein Mensch in einer festgelegten Zeit verbraucht. Auch der CO2-Fußabdruck ist ein Messinstrument, um die Nachhaltigkeit im Leben zu bestimmen.

Ökologischer Fußabdruck

21 Tipps für einen ökologischeren CO2 Fußabdruck

  • Richtig lüften – lieber für einige Minuten Stoßlüften anstatt für lange Zeit die Fenster zu kippen. Das bringt einen guten Luftaustausch und spart Heizkosten. 5 bis 10 Minuten Querlüften. Mehr als 500 Kilogramm Kohlendioxid kann ein Einfamilienhaus im Jahr einsparen.
  • Standby vermeiden – schalte Elektrogeräte ab und verwende abschaltbare Steckdosenleisten, mit denen Du Standby-Geräte ausschalten kann.
  • Stromverbrauch messen – Es gibt Messgeräte für den Stromverbrauch. Damit kannst Du schauen, welche Geräte in Deinem Haushalt den meisten Strom verbrauchen. Wenn möglich, kannst Du diese durch neuere und sparsamere Geräte austauschen. Den meisten Strom verbraucht der Herd. Mit einem energiesparenden Kühlschrank oder Gefrierschrank der Klasse AAA+ kannst Du viel Strom einsparen.
  • Energiesparlampen – ersetze Leuchtmittel und vor allem Glühbirnen durch Energiesparlampen, da diese nur etwa 30% der Energie einer herkömmlichen Birne verbrauchen.
  • Alternative Energieformen, falls möglich – falls Du ein Eigenheim besitzt, könntest Du über Photovoltaik nachdenken. Auf einem Balkon oder einer Garage kann man ein Balkonkraftwerk installieren.
  • Kaufe Bio-Lebensmittel – bio-zertifizierte Lebensmittel sind gesünder und nachhaltiger und werden oft regional und CO2-sparender erzeugt.
  • Klimaschonend reisen – mehr Bahnreisen, weniger fliegen.
  • Haus isolieren – Mache einen Energiecheck, denn über schlecht isolierte Fenster und Türen oder eine minderwertig isolierte Wann kann viel Wärme und Energie entweichen.
Co2 Fußabdruck
Ökologischer Fußabdruck – so kannst Du ihn reduzieren

  • Wechsle zu einem Ökostrom-Anbieter – je mehr Solarstrom oder Windkraft genutzt werden, desto besser.
  • Fahrrad statt Auto – überlege Dir, wo und wann Du für kürzere Strecken das Fahrrad nutzen könntest. Mache am besten eine Gewohnheit daraus.
  • Lebensmittelverschwendung eindämmen – kaufe nur soviel ein, wie Du aktuell benötigst. Friere überschüssige Lebensmittel ein oder teile sie mit Deinen Nachbarn.
  • Ein grad weniger Heizung – so kannst Du auf Dauer bis zu 10% Heizkosten einsparen. Bei einem Vier-Personen-Haushalt kannst Du so bis zu 350 Kilogramm Kohlendioxid einsparen.
  • Kein Wäschetrockner – trockne Deine Wäsche im Freien oder auf der Leine im Haus.
  • Leihen statt kaufen – überlege, wie viele Geräte und Dinge Du besitzt, die Du wirklich nur selten benötigst. Du könntest diese verleihen und zudem bei Neuanschaffungen nachdenken, ob diese Dinge wirklich kaufen möchtest oder leihen könntest.
  • Weniger Fleisch essen – reduziere Deinen Fleischkonsum. Rindfleisch, beziehungsweise die Tierproduktion ist für fast 20% der Treibhausemmissionen verantwortlich. Vielleicht schaust Du mal nach dem einen oder anderen veganen Lebensmittel?
  • Spülmaschine und Waschmaschinen – erst einschalten, wenn sie wirklich gut gefüllt sind.
  • Reduziere Deinen Wasserverbrauch – es gibt Sparduschköpfe, die Wasser sparen. Vermeide Vollbäder und dusche stattdessen – kurz.
  • Ecosia als Suchmaschinen – diese Suchmaschinen pflanzt Bäume mit den erzielten Einnahmen aus den Suchanfragen.
  • Regional einkaufen – kaufe lokal ein und achte auch auf saisonale Lebensmittel, die keine langen (Flug-) Wege zurückgelegt haben.
  • Weniger wegwerfen. Mehr reparieren – es gibt viele Anleitungen im Internet, Reparaturcafés und vieles mehr!
  • Nachhaltige Produkte einkaufen – achte auf keine bis wenig Verpackung. So sparst Du aktiv Verpackungsmüll. Dinge aus recycelten Materialien tun der Umwelt gut und machen Spaß. Schau hier im Golefanio-Blogbeitrag zum Thema Nachhaltigkeit
  • Jeder kann einen Beitrag leisten – Denn wenn jeder Mensch leben würde wie die Menschen in den USA, dann bräuchten wir mehr als 5 Erden. Im Schnitt auf die aktuelle Erde betrachtet allerdings auch bereits 1,85 Erden, was ein großes Alarmzeichen ist. Also, bitte mitmachen. Jeder so, wie er kann, aber bitte etwas tun! Ökologischer Fußabdruck sagt danke 🙂

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2 Comments

  1. Super Tipps, wie auch mit kleinen Änderungen ein guter Teil zur Verbesserung beigetragen werden kann!

  2. Das ist so win wichtiges Thema ! Super zusammengefasst. Dankeschön ó.ò

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